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Darf erst im April 2019 wieder spielen: Der Peruaner Paolo Guerrero.

Schweizer Bundesgericht

Dopingstrafe für Perus Kapitän Guerrero bleibt in Kraft

Die Dopingsperre für den peruanischen Fußballprofi Paolo Guerrero bleibt bestehen. Das bestätigte ein Sprecher des Schweizer Bundesgerichts der Deutschen Presse-Agentur.

Die Dopingsperre für den peruanischen Fußballprofi Paolo Guerrero bleibt bestehen. Das bestätigte ein Sprecher des Schweizer Bundesgerichts der Deutschen Presse-Agentur.

Der frühere Profi des FC Bayern München und vom Hamburger SV wollte erneut erwirken, dass die Vollstreckung seiner Sperre wie schon während der WM in Russland provisorisch ausgesetzt wird, damit er für seinen neuen brasilianischen Club S.C. International aus Porto Alegre spielen kann. Dazu kommt es jedoch vorerst nicht.

Der 34 Jahre alte Offensivspieler darf demnach noch ein halbes Jahr lang nicht spielen. Die Sperre endet im April 2019. Das Schweizer Bundesgericht hatte vor der Weltmeisterschaft in Russland die Sperre vorübergehend ausgesetzt, damit Guerrero an der WM teilnehmen konnte.

Der Kapitän der peruanischen Nationalmannschaft war im Oktober 2017 nach dem 0:0 im Qualifikationsspiel gegen Argentinien bei einer Dopingkontrolle positiv getestet worden. Bei dem Angreifer war eine in Koka-Tee enthaltene Substanz entdeckt worden.

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