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Dauerläufer: Thomas Müller (li.) und Lukas Klostermann mit Fitness-Trainer Nicklas Dietrich.
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Dauerläufer: Thomas Müller (li.) und Lukas Klostermann mit Fitness-Trainer Nicklas Dietrich.

Individuelles Fitnessprogramm

DFB-Team: Thomas Müller lässt weiterhin das Teamtraining aus

  • Jan Christian Müller
    VonJan Christian Müller
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Thomas Müller und Lukas Klostermann setzen weiterhin mit dem Mannschaftstraining aus, dafür sind Mats Hummels und Ilkay Gündogan wieder dabei.

Die Kapelle ist fast wieder voll. Lediglich Lukas Klostermann und Thomas Müller waren am Tag vor dem letzten EM-Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn (Mittwoch, 21 Uhr/ZDF) noch nicht wieder soweit beisammen, dass sie am Teamtraining hätten teilnehmen können. Mats Hummels und Ilkay Gündogan haben ihre Wehwehchen dagegen soweit auskuriert und meldeten sich spielfähig zurück.

Müller, den aus der letzten Aktion beim 4:2-Sieg gegen Portugal eine Kapselverletzung im rechten Knie plagt, war wie die Teamkollegen mit dem Fahrrad am Adi-Dassler-Stadion erschienen und begab sich sogleich in den Fitness-Pavillon. Er trug ein Tape am maladen Knie, war jedoch in der Lage, ein zwar knackig kurzes, aber recht anspruchvolles individuelles Programm zu absolvieren, inklusive Stabilisierungsübungen in der Kniebeuge und Hopsersprüngen fast aus der Hocke heraus, die so mancher kerngesunde Altersgenosse niemals unbeschadet überstehen würde.

Müller suchte nach der rund halbstündigen Indoor-Belastung das Gespräch mit dem orthopädischen Mannschaftsarzt Jochen Hahne. Die beiden Männer sahen recht zufrieden aus. Danach begaben sich Müller und Klostermann noch auf einige Laufrunden um den Trainingsplatz mit Fitnesstrainer Nicklas Dietrich. Ganz so schlimm wie zunächst befürchtet dürfte Müllers Verletzung also nicht sein. Allerdings könnte es sich als klug erweisen, ihn im Spiel gegen die Ungarn pausieren zu lassen, zumal Leon Goretzka als Ersatz bereit steht: „Ich traue mir die Aufgabe zu.“ Auch Stürmer Leroy Sané gilt als Option.

Rechnerisch ist klar: Schon ein Punkt im Heimspiel in der Münchner Arena genügt zum Achtelfinaleinzug. Möglich sind noch sämtliche Szenarien vom Weiterkommen als Gruppenerster (dann Achtelfinale in Bukarest) oder Zweiter (London) oder Dritter (Sevilla oder Budapest) bis hin zum Ausscheiden. jcm

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