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Mediziner versorgen Linienrichterin Helen Byrne, das Spiel ist unterbrochen.
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Großer Schreck beim WM-Quali-Spiel der deutschen Fußball-Frauen am Dienstagabend gegen Serbien.

Sie ist „stabil und ansprechbar“

Riesen-Schreck bei Deutschland-Spiel: Linienrichterin deutet auf ihr Herz - dann kommt sie ins Krankenhaus

  • Florian Schimak
    VonFlorian Schimak
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Großer Schreck beim WM-Quali-Spiel der deutschen Fußball-Frauen am Dienstagabend gegen Serbien. Die Partie musste in der ersten Hälfte unterbrochen werden.

Chemnitz/München - Rein sportlich war es trotz des Fehlstarts für die DFB-Frauen* eine fast schon standesgemäße Partie in der WM-Qualifikation gegen Serbien. Am Dienstagabend siegte das Team von Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg mit 5:1 (0:1) trotz des Pausenrückstandes am Ende verdient. Eine Schrecksekunde ereignete sich aber noch vor dem Seitenwechsel.

In der 34. Minute musste die Partie unterbrochen werden, weil Linienrichterin Helen Edwards Byrne über gesundheitliche Probleme klagte. Sie deutete offenbar auf ihr Herz, ehe sie am Spielfeldrand von Notärzten und Sanitätern behandelt wurde. Die Partie wurde für fünf Minuten unterbrochen, ehe die englische Unparteiische durch die Vierte Offizielle und Landsfrau Helen Conley ersetzt wurde.

DFB: Riesen-Schreck bei Deutschland-Spiel! Linienrichterin deutet auf ihr Herz - dann kommt sie ins Krankenhaus

Kurz darauf gab es bereits erste Entwarnung, nachdem Byrne auf einer Trage in den Innenraum gebracht wurde. Edwards sei „stabil und ansprechbar“, teilte der DFB nach dem Spiel mit. Die Engländerin wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach Informationen des ZDF soll es sich um Herzprobleme gehandelt haben.

Video: Lea Schüller schießt DFB-Frauen mit Viererpack zum 5:1

Nach dem Schreck-Moment drehten die DFB-Damen nach der Pause die Partie und siegten mit etwas Mühe, aber dank einer überragenden Lea Schüler, die vier Treffer erzielte, letztlich doch recht deutlich. Den Schlusspunkt setzte Melanie Leupolz in der 79. Minute. Die Gäste waren in der 3. Minute durch Nina Matejic in Führung gegangen. Kurios: Die Torschützin ist erst 16 Jahre jung.

Durch den zweiten Siegen im zweiten Spiel der WM-Qualifikation grüßen die DFB-Damen mit sechs Punkten von der Tabellenspitze. Weitere Gegner in der Gruppe H sind Portugal, Türkei, Israel und Bulgarien. Die WM-Endrunde findet 2023 in Australien und Neuseeland statt. (smk/sid) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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