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Knüller am kommenden Wochenende: Dortmund gegen Wolfsburg.
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Knüller am kommenden Wochenende: Dortmund gegen Wolfsburg.

Fußball-Bundesliga

Das Rennen um die Champions League spitzt sich zu

  • Daniel Schmitt
    vonDaniel Schmitt
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Am Wochenende gibt es zwei direkte Duelle im Kampf um die europäischen Fleischtöpfe – vor allem Wolfsburg gegen Dortmund verspricht große Spannung.

Leverkusen gegen Frankfurt, Wolfsburg gegen Dortmund - das kommende Bundesligawochenende verspricht Spannung im Rennen um die Champions League. Motto: Kleine Kasse oder Königsklasse?

Wenn die Mannschaften von Rang drei bis sechs in direkten Duellen aufeinander treffen, drängen sich einige Fragen geradezu auf: Können die vor der Saison als Außenseiter eingestuften Wolfsburger und Frankfurter ihre Positionen halten? Kann Dauerkönigsklassenklub Dortmund doch noch mit einem furiosen Schlussspurt die Saison retten? Oder können gar die bisher so instabil kickenden Leverkusener den Bock umstoßen? Worum es unter anderem geht: Geld, viel, viel Geld, allein die Teilnahme an der Champions League bringt den Vereinen auf jeden Fall knapp 16 Millionen Euro ein. Dazu kommen Prämien, Ausschüttungen auf Grundlage der Uefa-Fünfjahreswertung, gut und gerne kann sich das auf 30, 40 Millionen summieren.

Während die Frankfurter Eintracht schon mit einem Remis die Leverkusener weitestgehend aus dem Champions-League-Rennen rauskicken könnte, ist das Auswärtsspiel in Wolfsburg insbesondere für die Dortmunder Borussia von enormer Wichtigkeit – der BVB rief es gar als ein Art Endspiel aus. „Da geht es nicht nur um drei Punkte, sondern um die Chance, einen Konkurrenten an sich ranzuziehen“, sagte BVB-Trainer Edin Terzic.

Wolfsburg gegen Dortmund: Glasner geht in die Offensive

Eigentlich schien die Borussia ja nach der bitteren 1:2-Niederlage Anfang April gegen die Eintracht bei damals sieben Punkten Rückstand schon raus aus dem Königsklassenwettlauf. „Da wurden wir dafür belächelt, dass wir gesagt haben, wir kämpfen bis zum Ende“, so Terzic nun mit einigermaßen großer Genugtuung darüber, dass seine vormals taumelnde Truppe doch wieder halbwegs aufrecht steht. Der BVB ließ drei Siege auf den Frankfurt-Wachrüttler folgen. Gegen Stuttgart (3:2), Bremen (4:1) und Union Berlin (2:0) spielten die Borussen zwar nicht sonderlich toll, dafür aber äußerst effizient.

Etwas, das den VfL Wolfsburg schon die ganze Saison auszeichnet. Entsprechend selbstbewusst äußerte sich deren Trainer Oliver Glasner vor dem Heimspiel gegen den BVB: „Mit einem Sieg von uns sind wir weg“, sagte er: „Ich bin lieber angriffslustig und sage: ‚Lass uns dieses Spiel gewinnen, dann haben wir acht Punkte Vorsprung.’“ Jetzt also das Millionenspiel gegen den BVB. „Für solche Spiele bin ich als kleiner Junge immer dem Ball hinterhergelaufen“, sagte Glasner. Das werde „absolut cool“, habe „Brisanz“, und sei eine „Riesenchance“. mit sid

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