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Ante Covic: „Wir wissen, was los ist.“

Hertha BSC

Covic fordert bei Hertha Schulterschluss

Der Berliner Bundesligist steht nach vier Spieltagen mit nur einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz.

Vor dem wichtigen Heimspiel gegen den SC Paderborn hat Hertha-Trainer Ante Covic seine Profis zum geschlossenen Auftreten aufgerufen. „Das ist der Schlüssel, um aus der Geschichte rauszukommen. Das wissen die Spieler“, sagte der 44 Jahre alte Fußballlehrer zum Start der Trainingswoche am Dienstag. Der Berliner Bundesligist steht nach vier Spieltagen mit nur einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz, Neuling Paderborn ist Vorletzter. „Wir wissen, was los ist“, erklärte Covic. In dieser kritischen Situation zähle nur das Team.

Manager Michael Preetz schritt am Dienstag gemeinsam mit der Mannschaft auf den Übungsplatz im Olympiapark und beobachtete die Trainingseinheit. Am Tag nach der jüngsten 1:2-Niederlage beim 1. FSV Mainz 05 hatte schon Präsident Werner Gegenbauer demonstrativ Covic auf das Trainingsgelände begleitet. „Wichtigster Baustein jetzt ist eine gewisse innere Geschlossenheit, die wir nach außen transportieren“, unterstrich Covic: „Aber es ist auch wichtig, dass wir dies in der Kabine vorleben.“

Bis auf den an der Wade verletzten Peter Pekarik standen bei Hertha alle Profis im Training. Nach auskurierter Reizung im Knie kann auch der lange fehlende U21-Nationalspieler Arne Maier seit einer Woche wieder alle Übungen mit dem Team absolvieren. Das Kellerduell mit Paderborn aber kommt für den Mittelfeldspieler nach verpasster Saisonvorbereitung noch zu früh. „Arne benötigt noch ein paar Tage. Wir sind alle froh, dass sein Knie keine Reaktion zeigt“, bemerkte der Trainer.  (dpa)

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