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Der 1. FC Nürnberg hält weiter zu Trainer Michael Köllner.

Nach Tor-Debakel

„Club“-Manager untermauert Rückendeckung für Coach Köllner

Sportvorstand Andreas Bornemann vom 1. FC Nürnberg hat seine Rückendeckung für Trainer Michael Köllner bekräftigt.

Sportvorstand Andreas Bornemann vom 1. FC Nürnberg hat seine Rückendeckung für Trainer Michael Köllner bekräftigt.

Trotz der jüngsten zwei hohen Auswärtsschlappen - dem 0:7 in Dortmund und dem 0:6 in Leipzig - sagte der Manager den „Nürnberger Nachrichten“: „Konsequent auf Michael Köllner zu setzen, halte ich für die einzig richtige Entscheidung.“ Für die Franken bleibe es in der Fußball-Bundesliga essenziell, Spieler und Spielideen zu entwickeln. „Und dafür ist er der beste Trainer für den Club. Er tut uns gut.“

Bornemann hatte seinem Coach schon in Leipzig das Vertrauen ausgesprochen. „Er macht einen sensationellen Job und da braucht sich keiner Gedanken machen: Das wird auch bis zum Ende der Saison so bleiben“, sagte er in einem TV-Interview. „Ich bin nicht bekannt dafür, so etwas aus einer Laune heraus zu sagen, das ist meine völlige Überzeugung“, verkündete er nun drei Tage nach dem Debakel.

Die zwei Blamagen, zwischen denen die Franken einen überzeugenden 3:0-Erfolg gegen Mit-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf feierten, sollen freilich nicht ohne Konsequenz bleiben. „Das wird uns veranlassen, an den richtigen Stellschrauben zu drehen und Schlüsse daraus zu ziehen“, sagte er der „Nürnberger Zeitung“. Köllner erwägt, den Torhüter Fabian Bredlow durch Christian Mathenia zu ersetzen.

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