Thomas Tuchel

Unbeliebt, unbequem, unbeugsam: Die Rückkehr der Persona non grata nach Dortmund

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Bald erscheint eine lesenswerte Biografie über Thomas Tuchel, am 18.2. spielt das unnachgiebige Trainergenie mit Paris Saint-Germain bei Borussia Dortmund, wo er sich im tiefen Unfrieden verabschiedete.

  • Thomas Tuchel kehrt als PSG-Trainer in der Champions League zurück zum BVB
  • Biografie über Thomas Tuchel erscheint im März
  • Tuchel ist ein schwieriger Charakter

Fünf Spieljahre lang haben die beiden befreundeten Journalisten Tobias Schächter und Daniel Meuren den Fußballlehrer Thomas Tuchel aus nächster Nähe begleiten können. Von August 2009, als er als nahezu unbekannter Niemand vom A-Jugendtrainer zum Bundesliga-Chefcoach beförderte wurde, bis Mai 2014, als Tuchel überraschend ging, schrieben der damalige „SZ“- und FR-Mitarbeiter und der „FAZ“-Redakteur die Erfolgsstory eines komplexen Charakters bei Mainz 05. Auch danach, auf dessen Weg nach einem Sabbatjahr über Borussia Dortmund zu Paris Saint-Germain, verfolgten die beiden Reporter den weiteren Werdegang eines Trainergenies, das im persönlichen Umgang von Anfang an eckig und kantig war, manchmal herrisch und unnahbar, aber immer hochinteressant.

Ende März erscheint ihre gemeinsame Biografie im Verlag „Die Werkstatt“. Arbeitstitel: „Der Fußball-Besessene“. FR-Redakteur Jan Christian Müller, seinerzeit ebenfalls ständiger journalistischer Begleiter von Tuchel, hat das Buch vorab gelesen. Es ist Basis und Gerüst für diesen Artikel. Das Buch könnte, ähnlich wie die im vergangenen Herbst erschienene und vielbeachtete Biografie des Dortmunder Klubchefs Hans-Joachim Watzke, kaum aktuellere Brisanz haben. Denn am 18. Februar kehrt Thomas Tuchel mit seiner Pariser Mannschaft in der Champions League zurück zu jenem Klub, den er nach schwerwiegenden Verwerfungen vor knapp drei Jahren verlassen musste. Oder durfte.

Differenzierte Einblicke in die Trainer- und Lebenswelt des Thomas Tuchel

Schächter, inzwischen Redakteur bei den „Badischen Neuesten Nachrichten“, und „FAZ“-Mann Meuren hätten für ihr nahezu 200 Seiten umfassendes Werk gern wieder in ähnlich vertrauensvoller Atmosphäre mit dem ihnen gut bekannten Mann gesprochen, wie es dereinst in Mainz bei den sogenannten „Tuchel-Runden“ immer dienstags der Fall war. In diesen regelmäßigen Hintergrundgesprächen mit kaum einer Handvoll Reportern hatte sich der Jungtrainer auf eine Art und Weise geöffnet, die er später in Dortmund so nicht mehr zuließ. Schächter und Meuren wissen daher, wie die komplizierte Persönlichkeit Tuchel tickt. „In Mainz“, erklären die beiden erfahrenen Autoren, „entwickelt er bereits mit den Jahren immer ausgeprägter auch jene Charakterzüge in seiner Mannschaftsführung, die vor allem in Dortmund zu Problemen führten. Er wird ungeduldig, bisweilen cholerisch sowie unnachgiebig und nachtragend.“

Meuren reiste eigens zu einem Spiel von Paris Saint-Germain nach Metz, um Tuchel persönlich davon zu überzeugen, sich ein paar Stunden Zeit für die Biografie zu nehmen. Die unmittelbare Reaktion des 46-Jährigen interpretierte Meuren positiv, ehe einige Zeit später die Absage durch den persönlichen Assistenten des Trainers in einem Dreizeiler per Email folgte. Das Buch gibt so vor allem differenzierte Einblicke in die Trainer- und Lebenswelt des Thomas Tuchel, ehe es diesen in den fast vollends verschlossenen Fußballkosmos von Paris Saint-Germain verschlug.

Thomas Tuchel: Stilvoller Abschied in Mainz misslingt

In 170 Bundesligaspielen sammelt Mainz 05 unter Tuchel 239 Punkte, also 1,41 Punkte pro Spiel – ein unfassbarer Wert für einen Klub dieser Größenordnung. Aber ein stilvoller Abschied misslingt. Dortmund verlässt Tuchel drei Jahre später mit dem besten Punkteschnitt, den je ein BVB-Trainer in einer Amtszeit in der Bundesliga erzielt hat. 2,09 Punkte sind es runtergerechnet pro Spiel. Hinzu kommt ein Pokalsieg und ein verlorenes Finale. Schächter und Meuren analysieren: „Die Zahlen sprechen für sich. Es bleibt die Frage nach dem Menschlichen und welchen Raum es einnehmen sollte in der Hochleistungsgesellschaft eines Profi-Fußballteams, das an die Weltspitze will.“

Tuchel sei in vielen Facetten ein Rätsel für seine direkten Beobachter, weil er sich, je prominenter seine Arbeitsplätze und er selbst wird im Weltfußball, umso mehr aus der Öffentlichkeit zurückzieht. Die Autoren ziehen einen Bogen von Tuchels Spielerzeit bei den Stuttgarter Kickers unter dem autoritären Rolf Schafstall sowie beim SSV Ulm unter dem perfektionistischen Ralf Rangnick bis hin zu seinen ersten Trainerschritten im Nachwuchsbereich des VfB Stuttgart und des FC Augsburg. „Er hat an jedem Ort seines Wirkens auch verbrannte Erde hinterlassen. Nach Augsburg gibt es kaum noch Kontakte. Der Draht zum VfB Stuttgart ist verglüht. Bei Mainz 05 gibt es neben zahlreichen Verehrern auch viele, die ein höchst gespanntes Verhältnis zum ehemaligen Aushängeschild haben. In Dortmund ist er Persona non grata.“

Thomas Tuchel ist beim BVB rigide

Hinter den Fragen zu Beginn seiner Episode beim BVB standen große Fragezeichen: Kann dieser so ganz andere Typ die Mannschaft zu neuen Heldentaten führen? Ist der Schatten, den Jürgen Klopp hinterlässt, zu groß? Passt der kühle Taktiknerd Tuchel zur kumpelhaften Ruhrpott-Mentalität?

Schnell war zu erkennen: Die Dortmunder spielten so ganz anders als unter Klopp, als fast alles auf die Qualitäten im Umschaltspiel ausgerichtet war. Unter Tuchel agiert das Team taktisch perfekt auf den Gegner eingestellt im Ballbesitz. Im Training überfordern die komplexen Übungen die Stars zunächst. Sie müssen sich erst an das äußerst strenge Coaching und die penetrante Akribie bei Passübungen gewöhnen. Tuchels Ideen erfahren die Unterstützung der Spieler. Der Trainer eröffnet fast jedem Akteur ganz neue Perspektiven auf das Spiel und für dessen spezifische Rolle. Auch gefällt dem Team die Abkehr von Klopps lupenreinem, intensivem Umschaltspiel zu einem kultivierten Ballbesitzfußball.

Aber Tuchel ist rigide: Zum Trinken ist nur Wasser erlaubt, die Spieler dürfen sich im Trainingszentrum nichts mehr aus dem Automaten ziehen, geschweige denn eine Cola gönnen. Das Ernährungsthema belastet die Aufbruchsstimmung zwischen Trainer und Mannschaft in den ersten Monaten nicht grundsätzlich. Doch Tuchels immer selbstbewussteres Auftreten wird zu einem großen Problem.

Thomas Tuchel verlor die BVB-Profis mit jeder Niederlage mehr

Jan-Henrik Gruszecki, ein einflussreicher Fan mit besten Kontakten im Klub, hat bereits früh große Zweifel am neuen Mann an der Seitenlinie. Gruszecki kam sehr frühzeitig mit dem Trainer in Kontakt, weil er ihm als Macher des Films „Am Borsigplatz geboren“ für das Projekt und die Geschichte der Borussia begeistern wollte. „Er sagte, dass ihn das alles gar nicht interessiere. Ihn interessiere nur, was zwischen den beiden Toren passiert. Ich habe versucht, ihn davon zu überzeugen, dass mit der Gelben Wand als zwölftem Mann immer wieder Spiele gewonnen worden seien, dass er doch auf diesen Vorteil nicht verzichten könne. Aber es half nicht. Er sagte dann nur, dass er die Dinge anders sehe. Ich spreche gerne davon, dass er eine ganz bewusste Nicht-Identifikation kultiviert hat. Und damit hätte er den Verein Borussia Dortmund zerstört, wenn er länger hier gearbeitet hätte“, glaubt Gruszecki. Diese Herangehensweise des Trainers sieht Gruszecki auch als Grund dafür, dass die Einheit der Mannschaft wie auch des Vereins im Verlauf von Tuchels Amtszeit immer mehr in Gefahr geraten sei. „Tuchel sprengt jegliches soziales Konstrukt durch seine Nicht-Empathie. Er spaltet den Kern jeder Gemeinschaft, und auch der BVB wäre daran zerbrochen“, urteilt Gruszecki.

Vorstand Hans-Joachim Watzke und Sportchef Michael Zorc lassen Tuchel gewähren, auch weil sie glauben, einen der besten Trainer Europas zu haben. Doch das Verhältnis ist belastet. Watzke versteht sich immer mehr als Moderator, der die Gräben kitten muss, die an vielen Stellen immer tiefer werden. Es gibt zwei Ereignisse, die den Bruch auch im Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft verstärken: Erst das Aus in der Europa League gegen den von Jürgen Klopp gecoachten FC Liverpool. Tuchel zeigt sich hinterher, wie schon nach der 1:5-Pleite in der Vorrunde in München, als schlechter Verlierer. Dass Trainer im Allgemeinen – und vor allem Klopp und Tuchel im Speziellen – nicht gut verlieren können, wissen die Dortmunder Spieler. Doch während Klopp nach seinen Tiraden die Spieler immer wieder durch versöhnliche Gesten und Worte hinter sich vereint, verliert Tuchel die BVB-Profis mit jeder großen Niederlage mehr.

Vertrauen in Thomas Tuchel war beim BVB rasch stark erschüttert

Das verstärkt sich nach dem verlorenen Pokalendspiel gegen den FC Bayern und der dann folgenden öffentliche Demontage von Mats Hummels durch Tuchel. Spätestens da verlieren die Spieler das Vertrauen in die menschlichen Qualitäten ihres Trainers endgültig. So ging die erste Saison in Dortmund seltsam zu Ende: Der BVB spielte eine überragende Bundesligasaison, stand im Pokalfinale und begeisterte seine Fans. Doch im Binnenverhältnis ist das Vertrauen der meisten Spieler und der Vereinsführung in Tuchel stark erschüttert.

Man hatte sich nicht mehr viel zu sagen: Thomas Tuchel (links) und BVB-Boss Watzke.

Zudem war es zum Bruch zwischen Tuchel und dem Leiter Profifußball, Sven Mislintat, gekommen, der sich Meriten im Verein und beim Boulevard den Spitznamen „Diamantenauge“ verdient hat – unter anderem durch die Sichtung von Spielern wie Kagawa, Lewandowski, Aubameyang oder später Dembele. Auslöser des Zerwürfnisses ist der geplatzte Wechsel des Spielers Oliver Torres von Atletico Madrid nach Dortmund.

Mislintat, der dann zum FC Arsenal wechselt und von dort zum VfB Stuttgart, wird die Geschichte in der „Zeit“ später aus seiner Sicht erzählen: „Die ganze Arbeit war erledigt, Oliver kämpfte für seinen Wechsel. Dann aber wollte ihn unser Trainer nicht mehr. Für mich war der ‚Point of no Return‘ erreicht. Wenn ich mich mit einem Spieler verbinde, muss er wissen, dass ich für ihn da bin. Es ging um Glaubwürdigkeit.“

Die Sache ist heikel, Tuchel setzt durch, dass Watzke und Zorc im Auftrag des ungnädigen Trainers einem verdienten Mitarbeiter künftig verwehren, das Trainingsgelände überhaupt nur zu betreten. Sven Mislintat darf auch nicht mehr mit der Mannschaft reisen. Bei den Spielern stößt diese rabiate Maßnahme auf wenig Verständnis.

BVB-Boss Watzke setzte Thomas Tuchel unter Druck

Die Lage ist auch im Trainingslager im Januar 2017 in Marbella noch angespannt. Klubchef Watzke fordert die direkte Qualifikation für die Champions-League als Saison-Mindestziel. Eine vorzeitige Verlängerung des Dreijahresvertrages mit dem Trainer solle erst nach der Runde besprochen werden, so Watzke. Damit setzt er Tuchel unter Druck.

Zum offenen Bruch kommt es dann im Nachklapp des Attentats auf den Dortmunder Mannschaftsbus im Vorfeld des Viertelfinal-Hinspiels in der Champions-League gegen den AS Monaco am 11. April 2017. Eigentlich ein Vorfall, der alle im Klub hätte einen müssen, der aber zum endgültigen Zerwürfnis zwischen Watzke und Tuchel führt. Watzke entspricht dem Wunsch der Uefa, das Spiel nur um einen Tag zu verschieben. Tuchel äußert wenige Tage später, die Mannschaft habe sich in das Spiel „wie reingeschoben gefühlt. Wir waren in die Entscheidung überhaupt nicht eingebunden“. Er habe per SMS von der Verlegung erfahren. „Wir hatten das Gefühl, dass wir behandelt werden, als wäre eine Bierdose gegen unseren Bus geflogen.“

Watzke fühlt sich zu Unrecht in die Ecke des skrupellosen Technokraten gedrängt, während Tuchel in der Öffentlichkeit menschlich erscheint. Der Klubchef wehrt sich gegen diese Darstellung und geht drei Wochen nach dem Anschlag in einem Interview mit der „WAZ“ auf Distanz zum Trainer. Auf die Frage, ob es einen Dissens zwischen ihm und Tuchel gebe, antwortet Watzke: „Ja, das ist so.“ Dieser Satz, öffentlich geäußert am Tag eines wichtigen Spiels, versetzt Tuchel in Aufruhr. Am Mikrofon bei Sky vor dem Anpfiff des Spiels erklärt Tuchel auf die Aussage Watzkes angesprochen: „Ich verbiete mir, darüber nachzudenken. Das ist ein zu großes Thema vor einem Spieltag. Da erlaube ich mir als Trainer, nicht darauf einzugehen. Es stehen so wichtige Spiele an, wir haben so große Ziele zu erreichen, wir brauchen jetzt unseren Fokus für unsere Ziele auf dem Platz.“

Erstaunlicherweise gelingt es der Mannschaft nach dem Anschlag in beeindruckender Manier in der Liga erfolgreich zu sein, obwohl Tuchel bei den meisten Spielern und bei allen Klubverantwortlichen seinen Kredit verspielt hat. Der BVB schafft mit 64 Punkten als Dritter die direkte Qualifikation für die Champions-League und gewinnt das Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt. In den Tagen vor dem Endspiel mustert Tuchel den verdienten BVB-Recken Nuri Sahin aus und nimmt ihn nicht mit in den Kader. Das kommt in der Mannschaft und im Verein nicht gut an.

BVB-Verantwortliche hatten Thomas Tuchel am Schluss nicht mehr viel zu sagen

Für drei Tage nach dem Finale ist ein Gespräch zwischen Watzke und Tuchel sowie dessen Berater Meinking vereinbart. Der Pokalsieg ist Tuchels erster Titel als Profitrainer. Doch er wird überschattet von der drohenden Entlassung, die er spätestens beim anschließenden Siegerbankett mit Mannschaft, Klubführung und Sponsoren in Berlin hätte spüren müssen. Watzkes Glückwunsch an Tuchel und sein Trainerteam fällt sehr kurz aus.

Das Gespräch zwischen Watzke und Zorc auf der einen Seite und Tuchel sowie dessen Berater Meinking auf der anderen dauert keine 20 Minuten. Es findet im selben Hotel „L’Arrivée“ statt, in dessen Auffahrt der Anschlag auf das BVB-Team verübt worden war. Die BVB-Verantwortlichen haben ihrem Trainer nicht mehr viel zu sagen. Die Pressemeldung ist bereits formuliert. Schneller noch als der BVB verkündet freilich Tuchel die Trennung offiziell. Auf seinem Twitteraccount, den er unmittelbar vor dem Gespräch neu hat einrichten lassen, schreibt er: „Ich bin dankbar für zwei schöne, ereignisreiche und aufregende Jahre. Schade, dass es nicht weitergeht. Danke an die Fans, an die Mannschaft, an den Staff und an alle, die uns unterstützt haben. Wünsche dem BVB alles Gute. TT“

Später schiebt Geschäftsführer Watzke einen Offenen Brief hinterher, um die Entwicklung zu erläutern, die bei vielen Fans auf Unverständnis stößt. „Der BVB hatte mit Thomas Tuchel zwei erfolgreiche Jahre, in denen die sportlichen Ziele erreicht wurden. Allerdings haben wir,Michael Zorc als Sportdirektor und ich, uns in dieser Zeit in der Zusammenarbeit mit dem Trainerteam auch aufgerieben“, schreibt Watzke. „Es geht immer auch um grundlegende Werte wie Vertrauen, Respekt, Team- und Kommunikationsfähigkeit, um Authentizität und Identifikation. Es geht um Verlässlichkeit und Loyalität.“

Thomas Tuchel steht sich selbst im Weg

Die Autoren Schächter und Meuren kommen zu dem vorläufigen Fazit: „Die Persönlichkeit Tuchels gibt Hinweise, weshalb sich eines der größten Trainertalente mit seiner unbeugsamen Haltung selbst im Weg stehen kann auf dem Weg nach ganz oben. Er ist kompromisslos im Umgang mit seinen Vorgesetzten, erwartet von allen in seinem Arbeitsumfeld dieselbe Besessenheit, mit der er arbeitet. Immer wieder gibt es Indizien, dass er mit dieser Art die Stars bei Paris Saint-Germain gegen sich aufbringt, wenn ein Neymar ihm auf der Nase herumtanzt oder Kylian Mbappé nach einer Auswechslung den Blickkontakt verweigert.“

Tuchel, so Schächter und Meuren, sei „aber noch immer ein junger Trainer. Er hat noch lange Zeit, um die Erfolge zu erringen, die ihm viele seit Jahren zutrauen. Große Trainer wie beispielsweise Jupp Heynckes, einer der prominentesten Fürsprecher Tuchels in der internationalen Trainerszene, haben auch viele Jahre gebraucht, um zu Führungsfiguren zu werden mit der für Topklubs wohl nötigen souveränen Abgeklärtheit und Ausstrahlung. Nicht nur deswegen ist Thomas Tuchel eine jener Traineraktien im Weltfußball, die die meisten Phantasien weckt bei Klubverantwortlichen. Am Anfang war der Pass. Werden am Ende die Trophäen für Tuchel stehen?“

Rubriklistenbild: © afp

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