Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Heribert Bruchhagen hofft auf eine Trendwende durch einen Sieg gegen Mainz.
+
Heribert Bruchhagen hofft auf eine Trendwende durch einen Sieg gegen Mainz.

Hamburger SV

Bruchhagen hofft auf „Eigendynamik des Erfolgs“

Für Vorstandschef Heribert Bruchhagen vom stark abstiegsbedrohten Hamburger SV ist das Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 ein Alles-oder-Nichts-Spiel.

Für Vorstandschef Heribert Bruchhagen vom stark abstiegsbedrohten Hamburger SV ist das Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 ein Alles-oder-Nichts-Spiel.

„Wir wollen und müssen den direkten Konkurrenten um den Relegationsplatz schlagen“, sagte der 69 Jahre alte Vorstandsvorsitzende. Da der HSV als Tabellen-17. schon sieben Punkte Rückstand auf den 16. aus Mainz aufweist, scheint der erste Abstieg der Vereinsgeschichte für den Nordclub kaum noch abwendbar zu sein. Bruchhagen erwartete jedoch die Trendwende, wenn der angepeilte erste Sieg seit dem 26. November gegen Mainz gelingt.

„Wir hoffen, dass sich nach einem Dreier gegen Mainz eine Eigendynamik des Erfolges einstellt“, sagte der im Abstiegskampf erfahrene Funktionär der „Bild“-Zeitung. Und fügte hinzu: „Wir werden nicht resignieren, so lange es noch eine Chance gibt.“

Laut Trainer Bernd Hollerbach, der sein Team vor dem Mainz-Spiel in einem Kurz-Trainingslager vorbereiten will, ist es „das erste von zehn Endspielen“, in denen noch vieles passieren könne. „Viele haben uns schon abgeschrieben, aber den Fehler würde ich nicht machen. Die Mannschaft und auch ich - wir haben uns noch lange nicht aufgegeben“, betonte der 48 Jahre alte ehemalige Bundesliga-Profi. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare