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Suleiman Abdullahi bejubelt seinen Führungstreffer.
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Suleiman Abdullahi bejubelt seinen Führungstreffer.

2. Bundesliga

Braunschweig stoppt Ingolstädter Aufholjagd

Die auswärts bislang sieglosen Niedersachsen gewinnen in Ingolstadt mit 2:0 und zeigen sich dabei maximal effektiv. Der FCI hingegen verliert nach sieben Spielen ohne Niederlage und verpasst den Sprung auf den vierten Platz.

Die Aufholjagd des FC Ingolstadt in der 2. Fußball-Bundesliga ist von Eintracht Braunschweig jäh gestoppt worden. Die auswärts bislang sieglosen Niedersachsen siegten am Montagabend bei den Oberbayern überraschend mit 2:0 (0:0). Das Team von Torsten Lieberknecht agierte brutal effektiv: Suleiman Abdullahi (65. Minute) und Hendrick Zuck (76.) erzielten vor 8714 Zuschauern die Tore für die Eintracht, die in der Tabelle einen großen Sprung auf Platz neun machte. Der im Abschluss schwache FCI verlor erstmals nach sieben Partien ohne Niederlage wieder und verpasste den Sprung auf Rang vier.

„Wir haben uns heute das geholt, was wir in den letzten Spielen nicht bekommen haben“, sagte Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht. „Das Glück ist ein Stück weit zurückgekommen. Wir wissen aber, dass wir weitere Punkte benötigen, um weiter von unten wegzukommen.“ Kollege Stefan Leitl konnte seinem Team keinen Vorwurf machen. „Meine Mannschaft hat alles in die Waagschale geworfen, wurde aber nicht belohnt. Wir waren klar überlegen“, befand der FCI-Coach. „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir das schnell abstreifen.“

Zuck trifft akrobatisch im Fallen

Trotz winterlicher Rahmenbedingungen war der Rasen im Audi Sportpark gut zu bespielen. Beiden Teams bot sich gleich zu Beginn jeweils eine gute Schusschance. Hauke Wahl zielte knapp daneben (1.), und auch auf der Gegenseite verfehlte der Versuch von Braunschweigs Salim Khelifi das Tor (4.). Die Gäste spielten gut mit, ohne danach jedoch wirklich gefährlich zu werden. Die Gastgeber agierten geduldig und tasteten sich mit zunehmender Spielzeit an ein erstes Tor heran. Einen Schuss von Almog Cohen konnte Eintracht-Schlussmann Jasmin Fejzic mit einem Reflex parieren (33.). Auch einen Kopfball von FCI-Stürmer Stefan Kutschke nach einer Flanke von Christian Träsch hielt Fejzic (44.).

Nach der Pause erhöhte der FCI den Druck, agierte aber im Abschluss weiterhin glücklos wie beim Distanzschuss von Alfredo Morales (55.). Urplötzlich schlug Braunschweig dann zu: Nach einem Freistoß von Jan Hochscheidt fiel Abdullahi der Ball im Strafraum vor die Füße - und der Nigerianer traf aus der Drehung. Ingolstadts Coach Stefan Leitl reagierte sofort und brachte die Offensivkräfte Dario Lezcano und Robert Leipertz. Doch es war die Eintracht, die nachlegen konnte. Zuck traf nach der Vorarbeit von Abdullahi akrobatisch im Fallen. (dpa)

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