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Pep Guardiola muss gegen die TSG Hoffenheim erstmals auf Jérôme Boateng verzichten. Foto: Andy Rain
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Pep Guardiola muss gegen die TSG Hoffenheim erstmals auf Jérôme Boateng verzichten. Foto: Andy Rain

Bayern streben Pflichtsieg an - VfL trifft auf Köln

Aller Debatten um eine angeblich schlechte Stimmung im Team zum Trotz kann der FC Bayern München seine Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga gegen 1899 Hoffenheim festigen.

Aller Debatten um eine angeblich schlechte Stimmung im Team zum Trotz kann der FC Bayern München seine Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga gegen 1899 Hoffenheim festigen.

Mit einem Sieg würde der Rekordmeister den komfortablen Acht-Punkte-Vorsprung auf Borussia Dortmund wahren. Die Westfalen hatten den FC Ingolstadt mit 2:0 besiegt und ihren Rückstand vorübergehend auf fünf Zähler verkürzt.

Der VfL Wolfsburg ist im Duell mit dem 1. FC Köln gefordert. Die Niedersachsen sind schon seit fünf Spielen sieglos. Nach einer Niederlage zum Rückrundenauftakt wollen aber auch die Rheinländer ihre ersten Punkte in 2016 einfahren.

Bayern-Trainer Pep Guardiola muss erstmals einen Startelf-Ersatz für Verteidiger Jérôme Boateng finden, der lange verletzt ausfällt. Nach zehn Siegen aus zuletzt elf Pflichtspielen wäre alles andere als ein Bayern-Erfolg eine Überraschung. In der Innenverteidigung könnte Boateng von Javi Martinez ersetzt werden, auch der lange verletzte Außenbahnspieler Juan Bernat steht vor einer Rückkehr in den Kader.

Trotz des großen Unterschieds in der Tabelle - die Bayern an der Spitze und Hoffenheim im Keller trennen nach 18 Spieltagen 35 Punkte - warnte Offensivstar Arjen Robben vor den Gästen: «Jeder Gegner ist gefährlich», sagte der Niederländer. Allerdings wird die TSG von Personalproblemen geplagt: Die Mittelfeldprofis Pirmin Schwegler und Eugen Polanski fallen wegen Oberschenkelblessuren aus.

Gewinnt Champions-League-Aspirant Wolfsburg gegen Köln, würde er sich auf Tabellenplatz sechs verbessern. Trainer Dieter Hecking setzt auf eine starke Defensive: «Wenn die Null mal steht, muss man nicht immer drei oder vier Tore schießen, um zu gewinnen», meinte der Coach. (dpa)

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