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Steht unter Druck: Leverkusens Trainer Heiko Herrlich.

Bundesliga

Bayer-Trainer Herrlich blendet Nachfolgegerüchte aus

Trainer Heiko Herrlich hält sich zu erneut kursierenden Nachfolgegerüchten um seine Position beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen zurück.

Trainer Heiko Herrlich hält sich zu erneut kursierenden Nachfolgegerüchten um seine Position beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen zurück.

„Ich glaube, meine Befindlichkeit ist jetzt nicht so wichtig“, sagte der 47-Jährige vor dem Spiel am Mittwoch (18.30 Uhr) beim bislang gleichfalls enttäuschenden FC Schalke 04. Stattdessen wolle er sich auf das Wesentliche konzentrieren. Der Druck auf ihn sei da, räumte Herrlich ein: „Aber ich empfinde das hier immer noch als erträglich“, bemerkte Herrlich am Dienstag.

In verschiedenen Veröffentlichungen werden der ehemalige Borussia-Dortmund-Trainer Peter Bosz, Marco Rose von Österreichs Meister RB Salzburg und Daniel Farke, deutscher Coach des englischen Zweitligisten Norwich City, als mögliche Herrlich-Nachfolger genannt. Bayer ist bei 18 Zählern aus 15 Spielen weit vom Saisonziel Champions League entfernt und hat schon sieben Begegnungen verloren.

Ob Spielführer Lars Bender (29) in Gelsenkirchen für das Herrlich-Team auflaufen kann, ist fraglich. „Höchstwahrscheinlich steht er nicht zur Verfügung“, sagte der Bayer-Coach über seinen defensiven Mittelfeldmann. Bender hat muskuläre Probleme.

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