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Umjubelt: Alexander Sorloth (rechts) macht das Siegtor.
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Umjubelt: Alexander Sorloth (rechts) macht das Siegtor.

Volltreffer

Auf Haalands Spur

  • Frank Hellmann
    VonFrank Hellmann
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Auch Leipzigs Norweger Alexander Sörloth hat noch viel vor.

Mitunter reichen zwei Worte, um in den Sozialen Netzwerken breite Zustimmung zu erhaschen. „Fantastic Comeback“, schrieb Alexander Sörloth auf seinem Instagram-Profil und hatte damit über RB Leipzig und seine eigene Leistung beim Last-Minute-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (3:2) fast alles gesagt. Die von ihm zitierten „fantastischen Comeback-Qualitäten“ nach einem 0:2-Rückstand stellte der Norweger mit einem Kopfball-Aufsetzer unter Beweis. Dass sich der 25-Jährige in der dritten Minute der Nachspielzeit mit einem leichten Schubser beholfen hatte, wollte nicht mal Gladbachs Trainer Marco Rose als Regelwidrigkeit werten. Der Brauseklub bleibt somit letzter Verfolger des FC Bayern.

„Mein Tor hat mich superglücklich gemacht. Als Stürmer ist es immer dein Ziel, Einfluss auf das Spiel deiner Mannschaft zu haben“, sagte Sörloth, der erst das zweite Mal in der Bundesliga traf. „Er hat ein sehr gutes Spiel gemacht, viel Speed gebracht. Er hat sich Gott sei Dank belohnt“, lobte Trainer Julian Nagelsmann, der kurz vor Weihnachten noch über seinen 22-Millionen-Neuzugang gesagt hatte: „Er muss den Kopf ein bisschen freikriegen. Er wirkt schon sehr verkopft.“

Vielleicht blockierten den 1,93-Meter-Mann die ständigen Vergleiche mit Dortmunds Draufgänger Erling Haaland, mit dem Sörloth schon häufiger prächtig in der Nationalmannschaft harmonierte.

Doch trotz körperlichen Parallelen scheint dieser Mittelstürmer nicht der Typ, der eine neue Liga im Sturm erobert. Schon nach seinem Wechsel in die Premier League vor drei Jahren fremdelte Sörloth anfangs. Erst als Leihspieler bei Trabzonspor in der Türkei traf er so zuverlässig, dass Leipzig die Spur aufnahm. Wird nun ein Spätstarter zum Trumpf im Meisterschaftskampf? Nach dem Titel zu greifen, sei „natürlich“ das Ziel, beteuerte der RB-Matchwinner.

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