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Der Kongolese Cedric Makiadi (l) steht im Halbfinale des Afrika-Cups. Foto: Barry Aldworth
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Der Kongolese Cedric Makiadi (l) steht im Halbfinale des Afrika-Cups. Foto: Barry Aldworth

Afrika-Cup: Makiadi mit Kongo nach 0:2 noch im Halbfinale

Nach einer Aufholjagd ist Bundesligaprofi Cedric Makiadi von Werder Bremen mit der Fußball-Auswahl des Kongo in das Halbfinale des Afrika-Cups in Äquatorialguinea eingezogen.

Nach einer Aufholjagd ist Bundesligaprofi Cedric Makiadi von Werder Bremen mit der Fußball-Auswahl des Kongo in das Halbfinale des Afrika-Cups in Äquatorialguinea eingezogen.

Makiadi und sein Team besiegten in Bata Nachbar Kongo-Brazzaville im ersten Viertelfinale trotz eines 0:2 noch mit 4:2 (0:0). Auch die Gastgeber schafften in Ebebiyin gegen Tunesien nach einem Rückstand noch den Einzug in die Runde der letzten Vier. Held beim 2:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung war Doppel-Torschütze Javier Angel Balboa. Erst rettete er sein Team mit seinem Strafstoß in der Nachspielzeit in die Verlängerung, dann erzielte er in der 102. Minute per Freistoß das Siegtor. Ahmed Akaichi hatte die Tunesier in der 71. Minute in Führung geschossen. Gegner von Äquatorialguinea in der Vorschlussrunde ist der Gewinner des Viertelfinalspiels zwischen Ghana und Guinea am Sonntag in Mongomo.

Die Zuschauer in Bata hatten zuvor ebenfalls ein spektakuläres Spiel gesehen. Yannik Yana Bolasie (66.), Loteteka Bokila (76.), Joel Kimuaki Mpela (81.) und Dieudonné Mbokani Bezua (90.+2) drehten die Partie. Dore Ferebory (55.) und Thievy Guivane Bifouma Koulossa (62.) hatten in der spannenden zweiten Halbzeit zunächst für eine scheinbar beruhigende Führung von Kongo-Brazzaville gesorgt. Sieger Kongo trifft im Halbfinale am Mittwoch auf die Elfenbeinküste oder WM-Achtelfinalist Algerien. (dpa)

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