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Des Exekutivkomitee der Uefa im schweizerischen Nyon. Hier wird entschieden, wer die EM 2024 bekommt.

EM 2024

Die EM 2024 findet in Deutschland statt

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+++ Uefa entscheidet über Austragungsort der EM 2024 +++ Den Zuschlag erhält Deutschland +++ Reaktionen zur Vergabe im Liveticker +++

- Die Uefa hat entschieden: Deutschland richtet die EM 2024 aus.

- Deutschland setzt sich damit gegen die Türkei durch.

- Abgestimmt haben 17 Mitglieder des Exekutivkomitees in einer geheimen Wahl.

- EM-Spiele werden in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart stattfinden.

16:31 Uhr: Für die Türkei ist es ein herber Schlag. Nach 2008, 2012 und 2016 ist es das vierte Mal, dass der türkische Verband mit einer Bewerbung für die Europameisterschaft scheitert.

16:25 Uhr: Bundesinnenminister Horst Seehofer, neben Heimat unter anderem auch zuständig für Sport, freut sich mit dem DFB. „Die Vergabe der Fußball-Europameisterschaft 2024 nach Deutschland ist ein toller Erfolg für den Deutschen Fußball-Bund und ganz Sportdeutschland“, sagt Seehofer. Gepunktet habe der DFB seinem „weltoffenen und verlässlichen Ansatz“.

16:22 Uhr: Etwas sachlicher kommentiert Joachim Löw die Vergabe: „Ich glaube, dass so ein Turnier bei Spielern, die jetzt 16, 17 18, 19, 20 Jahre alt sind, eine große Motivation auslöst“, sagt der Bundestrainer.

16:18 Uhr: Arjen Robben und Thomas Müller, beides Spieler bei DFB-Pokalfinalisten FC Bayern München, freuen sich auf die EM 2024. Laut Müller (29 Jahre) könnte es sein letztes Turnier sein. Arjen Robben (34 Jahre) sieht die EM 2024 eher als sein vorletztes.

#EURO2024 in Germany ??? pic.twitter.com/hRCsNrNWxa

— Thomas Müller (@esmuellert_)

27. September 2018

16:10 Uhr: Der große Vorteil: Als Gastgeber ist Deutschland automatisch für die EM qualifiziert. Unabhängig davon, in welchem Zustand sich die deutsche Elf in sechs Jahren befindet. Und wer weiß? Vielleicht ist bis dahin sogar der Hauptstadt-Flughafen fertig.

16:05 Uhr: Kaum ist die EM 2024 vergeben, gibt es Spekulationen, wer gewinnt. Sportwettanbieter bwin sieht sechs (!) Jahre vor dem Start des Turniers Deutschland als Favorit. Ebenfalls hoch gehandelt werden Weltmeister Frankreich, Spanien, England und Belgien.

16:00 Uhr: Regierungssprecher Steffen Seibert gratuliert dem DFB im Namen der Bundesregierung für die erfolgreiche Bewerbung. Man freue sich „auf spannende Spiele und auf den Besuch von Fans aus ganz Europa“, verkündet Seibert via Twitter.

15:55 Uhr: Das Votum für Deutschland fiel deutlich aus. 12:4 Stimmen bei einer Enthaltung. Abgestimmt hatten 16 Männer und eine Frau. Drei Mitglieder des Exekutivkomitees stimmten nicht ab: Deutschland und die Türkei waren aufgrund ihrer Bewerbung nicht wahlberechtigt. Der schwedische Gesandte, Lars-Christer Olsson, hatte seine Teilnahme aufgrund einer schweren Erkrankung im Vorfeld abgesagt.

15:50 Uhr: Der türkische Sportminister Muharrem Kasapoglu zeigt sich erwartbar enttäuscht von der Entscheidung der Uefa. Er sei „traurig“, weil die Türkei eine starke Bewerbung abgebeben hätte.

15:46 Uhr: Für Deutschland ist es das zweite Mal, dass das Land eine EM ausrichtet. Das erste Mal war im Jahr 1988. Damals gewannen die Niederlande. Ein Omen für 2024?

15:43 Uhr: Sowohl die CDU als auch das ZDF freuen sich schon jetzt auf das ein „Sommermärchen 2024“.

15:40 Uhr: Auch aus der Politik kommen erste Glückwünsche. Vorneweg Heiko Maas. Auf Twitter will er, dass Deutschland für „Weltoffenheit und Toleranz, für Freiheit und Respekt“ einsteht.

Freue mich sehr über die #EM2024 in Deutschland! Hier können und müssen wir zeigen, wofür wir einstehen: für Weltoffenheit und Toleranz, für Freiheit und Respekt. Wir sollten die Europameisterschaft gemeinsam zu einem Turnier für alle Europäer machen. #EuropeUnited

— Heiko Maas (@HeikoMaas)

27. September 2018

15:37 Uhr: Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), freut sich über die Vergabe: „Die Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga haben ebenso wie die DFL diese erfolgreiche Bewerbung mitgetragen. Mit der hervorragenden Stadion-Infrastruktur werden die zehn Spielorte eine tolle Bühne für das Turnier bieten.“

15:30 Uhr: Die Städte, in denen Spiele der EM stattfinden, sind Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Nicht mit dabei sind Mönchengladbach, Nürnberg , Hannover und Bremen.

15:26 Uhr: Auch Philipp Lahm, Chef des Organisationskomitees beim DFB, freut sich auf die EM.

15:23 Uhr: DFB-Präsident Reinhard Grindel am Mikrofon. Er bedankt sich bei der Uefa.

15:22 Uhr: Der Umschlag wird geöffnet!

15:21 Uhr: Wenn man nur anhand der Bewerbungsvideos entscheiden würde, dann wäre wohl die Türkei der Sieger.

15:20 Uhr: Im Anschluss folgt das Video des anderen Bewerbers: der Türkei. Das Land am Bosporus wird als fußballverrücktes Land inszeniert, mit leidenschaftlichen Fans, supermodernen Stadien und stark ausgebauten Transportwegen.

15:17 Uhr: Als nächstes kommt das deutsche Bewerbungsvideo. Das leiten Philipp Lahm, Botschafter des DFB, und „Uns“-Uwe Seeler ein. Ein Blick in die Zukunft soll das Video dem Vernehmen der beiden nach sein. Das Video endet mit der Vergabe, die natürlich Deutschland gewinnt.

15:15 Uhr: Der Rückblick endet mit dem Titelverteidiger Portugal, der die Trophäe 2016 gewinnen konnte.

15:13 Uhr: Erst mal blickt man zurück, mit Bildern aus vergangenen Europameisterschaften. 

15:10 Uhr: Los geht es. Die Uefa startet die Vergabe.

15:07 Uhr: Sollten beide Kandidaten die gleiche Anzahl an Stimmen erhalten kommt es auf das Votum von Uefa-Präsident Aleksander Ceferin an. Er gilt als Befürworter einer EM in Deutschland.

15:05 Uhr: Die Komiteemitglieder haben ihre Plätze eingenommen. Der Pokal steht blank geputzt vor ihnen.

15:00 Uhr: Laut Informationen des Fernsehsender Sky verzögert sich die Bekanntgabe.

14:50 Uhr: Hintergründe zur Bewerbung der Türkei finden Sie natürlich bei www.fr.de - und zwar hier. Und was es für den DFB bedeuten würde, wenn er den Zuschlag nicht erhält, auch damit haben wir uns beschäftigt.

14:45 Uhr: Die Spannung steigt: Wer bekommt den Zuschlag? Deutschland oder die Türkei?

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