+
Die Mainzer Fußballarena aus der Vogelperspektive. Mainz 05 bekommt das Stadion nur selten voll.

Fußball-Bundesliga

Mainz-05-Vorstand: Europäische Großclubs gefährden die nationalen Ligen

  • schließen

Mainz-05-Vorstand Jan Lehmann erklärt, warum die kleineren Klubs der Bundesliga den Wettbewerb wieder stärken wollen, indem das Fernsehgeld anders verteilt wird, und beschreibt die Probleme der Mainzer, ein breiteres Publikum zu gewinnen.

Jan Lehmann, 49, geboren in Bonn, später aufgewachsen in Berlin, wohnt mit Frau und 13-jährigem Sohn im Taunus. Nach dem Studium in Bonn und Berkeley, promovierte er an der Uni Halle/Wittenberg, arbeitete als Unternehmensberater für McKinsey und im strategische Marketing für die Deutsche Fußball-Liga. Seit 1. Februar 2018 ist er kaufmännischer Vorstand bei Mainz 05. 

Herr Lehmann, vergangene Woche haben sich die vielen mittleren und kleineren Vereine der Bundesliga und zweiten Liga an den wenigen größeren Klubs geschickt vorbeigedribbelt und ab sofort im DFL-Präsidium mehr zu sagen. Freuen Sie sich im Sinne von Mainz 05 über diesen Aufstand der Zwerge?
Die Bezeichnung „Zwerge“ passt aus meiner Sicht nicht, wenn wir über Klubs reden, die teilweise jenseits von hundert Millionen Euro pro Saison Umsatz machen. Und ein Aufstand war es auch nicht, es wurde ja demokratisch gewählt.

Die hochgradig verärgerten Bayern, Dortmunder und die DFL-Geschäftsführung scheinen das aber so empfunden zu haben.
Tatsächlich ist es das Interesse vieler Klubs, dass das Präsidium sie alle repräsentiert. Das ist nun auch der Fall.

„Die Entwicklung ist nicht gesund“

Bisher hatten die Bayern, Dortmund und Schalke gemeinsam mit den beiden DFL-Vertretern Christian Seifert und Ansgar Schwenken das Sagen. Jetzt liegt die Mehrheit bei Freiburg, Köln, St. Pauli, Darmstadt und Kiel. Das ist eine kleine Revolution.
Die DFL-Vertreter haben ja auch in der Vergangenheit nicht mit den großen Klubs gegen den Rest gestimmt. Aber richtig ist: Die Mehrheit hat sich zugunsten der mittleren und kleineren Klubs verschoben.

Sie hatten im Vorfeld der großen Generalversammlung in einem „FAZ“-Interview kritisch darauf hingewiesen, dass die Schere zwischen Reich und Arm immer mehr auseinander geht. Gehen Sie davon aus, dass diese Spreizung in Zukunft wieder kleiner wird?
Ja. Weil viele Verantwortliche erkennen, dass die Entwicklung nicht gesund und nicht gut für den Wettbewerb in der Bundesliga ist.

Medienerlöse steigen, doch die Verteilung stimmt nicht

Warum nicht?
Das Verhältnis der Verteilung der Medieneinnahmen zwischen dem Ersten und 18. der Bundesligatabelle lag vor neun Jahren bei 2,3 zu 1, zuletzt aber bei 3,9 zu 1. Das ist vor allem dem Anstieg der Medienerlöse aus der internationalen Vermarktung der Bundesliga zuzuschreiben. Das ist vielleicht nicht komplett rückgängig zu machen, aber zumindest zurück in die andere Richtung zu führen.

Aber selbst wenn das passieren würde – wäre dann der Wettbewerb tatsächlich spannender oder wäre es ehrlicherweise nur Kosmetik. Die Abstände zwischen den Bayern und Paderborn sind doch riesig.
Ich glaube, dass für einen Aufsteiger wie Union Berlin oder den FC Paderborn ein oder zwei Millionen Euro mehr schon signifikant sind. Aber klar: Die Erlöse aus Medieneinnahmen der Champions League haben einen noch viel bedeutenderen Einfluss.

„In der Premier League ist die Verteilung der Einnahmen deutlich ausgeglichener“

Die Bayern kassierten da zuletzt allein über 100 Millionen Euro zusätzlich. Erwarten Sie etwa, dass die das Geld an die Bundesliga weiterreichen?
Nein, das ist kein Diskussionsthema.

Jan Lehmann.

DFL-Chef Christian Seifert argumentiert, angesichts von sieben Titeln in Folge der Bayern müssten vor allem die unmittelbaren Verfolger auf den Plätzen zwei bis vier mehr unterstützt werden, damit die Meisterschaft wieder spannend wird. Hat er nicht völlig Recht?
Ja, und im Idealfall passiert beides. In der Premier League ist die Verteilung der Einnahmen deutlich ausgeglichener, etwa im Verhältnis 1,6 zu 1 zwischen dem Ersten und dem Letzten, die Liga ist dadurch insgesamt spannender, und auch der Titelkampf ist spannender.

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat sich bitterlich beschwert, 16 oder 17 kleinere Klubs hätten sich hinter dem Rücken der Großen getroffen und das Fell des Bären schon verteilt, ehe der überhaupt erlegt wurde. Waren Sie bei dem Geheimtreffen dabei?
Wir waren auch in diese Vorgespräche involviert, ja. Allerdings ging es in dem Treffen nicht um Verteilungsmodelle für zukünftige Medienerlöse, sondern um Personalfragen im Vorfeld der Präsidiumswahlen. Grundsätzlich ist es doch auch völlig legitim, dass man sich mit anderen Klubs, die ähnliche Interessen haben, austauscht. Nichts anderes machen auch Bundesliga-Clubs auf europäischer Ebene. Schauen wir auf die Politik: Da ist es doch ein Grundprinzip, dass sich Menschen, die ähnliche Interessen verfolgen, zusammentun und in der Demokratie für ihr Recht eintreten, dass ihre Interessen wahrgenommen werden.

Solidargemeinschat versus Superliga

Rummenigge hat es „beispiellos“ genannt, dass eine Gruppe von Klubs ihr eigenes Ding mache. Die Bayern und Borussia Dortmund hätten sich immer zur Solidargemeinschaft bekannt und seien nun enttäuscht worden.
Aus meiner Sicht gefährden einige europäische Großklubs mit ihren von eigenen wirtschaftlichen Interessen getriebenen Ideen zu einer europäischen Superliga eben diese Solidargemeinschaft in den nationalen Ligen, weil diese Ideen das klassische Ligensystem mit der Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe über die nationale Liga in Frage stellen. Dass dies in den nationalen Ligen Unruhe stiftet, weil diese Pläne gegen die Interessen der allermeisten Klubs laufen und diese von solchen Entscheidungen ausgegrenzt sein könnten, ist doch nur logisch. Glücklicherweise haben sich inzwischen alle Bundesligisten in dieser Frage eindeutig gegen diese Pläne positioniert.

Auch der Dortmunder Hans-Joachim Watzke ist verärgert von der Generalversammlung aus Berlin abgereist. Er wurde nicht ins DFL-Präsidium gewählt und hat das mit der spitzen Bemerkung quittiert, dort finde sich nun niemand mehr mit Fußballsachverstand. Wie ist das angekommen?
Wenn man es daran festmacht, ob jemand beispielsweise Spieler war oder Sportvorstand ist, waren zuvor im DFL-Präsidium auch keine entsprechenden Fußballsachverständigen. Dennoch besitzen sowohl die ausgeschiedenen als auch die neuen Präsidiumsmitglieder meines Erachtens Fußballkompetenz. Und von den Ex-Profis wie Rudi Völler, Karl-Heinz Rummenigge, Fredi Bobic oder Marco Bode hat niemand kandidiert. Insofern kann man den Wählern wohl kaum vorwerfen, dass im Präsidium niemand mit entsprechender Fußballhistorie sitzt, da sich keiner beworben hatte.

„Die Bundesliga braucht die großen Zugpferde“

Rummenigge sauer, Watzke beleidigt. Fürchten Sie, dass die Bayern und Dortmund sich eines nicht allzu fernen Tages verabschieden könnten aus der Bundesliga?
Eigentlich ist uns doch allen bewusst, dass wir uns gegenseitig brauchen. Die Bundesliga braucht die großen Zugpferde, die brauchen aber auch uns 16 anderen Klubs – idealerweise als Gegner, mit denen sie sich ernsthaft messen können. Sonst macht doch der Sport keinen Sinn. Beide haben sich öffentlich zur Bundesliga bekannt. Also sehe ich die Gefahr nicht.

Trotzdem kann man nicht ignorieren, dass es eine Tendenz hin zu einer europäischen Topliga gibt. Haben Sie davor Angst?
Angst ist das falsche Wort. Die Pläne von einigen Klubs, die der Europäischen Klubvereinigung ECA angehören, sind natürlich besorgniserregend. Das sehen alle europäischen Ligen und die große Mehrheit der Klubs in allen Ländern genauso. Der Widerstand gegen einen nahezu geschlossenen europäischen Topwettbewerb ist riesig. Deshalb wird es so hoffentlich nicht kommen.

Internationaler Konkurrenzkampf um sportliche Erfolge und finanzielle Mittel

DFL-Chef Christian Seifert warnt davor, die Bundesliga allzu sehr aus nationaler Sicht zu betrachten. Hat er damit nicht Recht?
Grundsätzlich ist allen klar, dass wir uns auch in einem internationalen Konkurrenzkampf befinden, um sportliche Erfolge und finanzielle Mittel. Aber eine Liga kann nur dann international erfolgreich sein, wenn sie einen spannenden nationalen Wettbewerb bietet.

D a gehört Mainz 05 nun schon seit einem Jahrzehnt wieder dazu. Der Verein bastelt seit Jahren daran, am Bruchwegstadion neu zu bauen und die abgelegen in einem Industriegebiet beheimatete Geschäftsstelle mit dem Trainingszentrum zu vereinigen. Warum geht es so lahm voran?
Da kommt jetzt deutlich mehr Dynamik rein. Wir führen aktuell intensive Gespräche. Unsere stabile Finanzsituation und der niedrige Kapitalmarktzins geben uns die Möglichkeit, das Thema voranzutreiben. Wir haben den Plan, abhängig von Baugenehmigungsverfahren, bis zum Jahr 2022 zusammenzuziehen.

Bei Eintracht Frankfurt rollen gerade die Bagger. Die Eintracht geht da sehr offensiv mit um und sagt, ein gemeinsames Trainingszentrum mit Geschäftsstelle mache den Klub noch mal stärker. Gilt das für Mainz 05 auch?
Auf jeden Fall. Wir haben derzeit drei Standorte mit Mitarbeitern im Stadion, in der Geschäftsstelle einen Kilometer entfernt und im Trainingszentrum am Bruchwegstadion noch mal zwei Kilometer entfernt. Dass ich zu meinem Kollegen Rouven Schröder nicht einfach über den Gang in sein Büro gehen kann, sondern zum Bruchwegstadion fahren muss, ist mühsam und macht Abstimmungsprozesse schwieriger. Wir brauchen das gemeinsame Zentrum. So wie es bei uns derzeit aussieht, ist es nicht repräsentativ für einen Bundesligaverein.

Wie hoch werden die Kosten voraussichtlich sein?
Noch arbeiten wir an den Plänen. Ich denke schon, dass wir am Ende deutlich über 20 Millionen Euro investieren werden.

Wie ist der Stand beim Stadion?
Darüber sprechen wir gerade mit der Stadt. Ob wir das Stadion tatsächlich kaufen oder einen neuen langfristigen Pachtvertrag abschließen, ist aktuell noch offen.

Freitagsspiele auf Eurosport: eine mutmaßlich geringe Reichweite

Wie teuer ist das Stadion für Mainz 05 pro Jahr?
Wir zahlen pro Jahr eine Pacht von 3,3 Millionen Euro in der Bundesliga, 2,3 Millionen Euro wären es in der zweiten Liga. Hinzu kommen jährlich von uns zu entrichtende Betriebskosten, so dass wir in der Bundesliga auf insgesamt fast 6 Millionen Euro kommen. Zudem investieren wir in die Arena alles aus eigener Tasche, wie gerade in eine neue Flutlichtanlage oder den WLAN-Ausbau.

In der vergangenen Saison haben Sie sich darüber beschwert, dass Mainz 05 so oft freitags und sonntags spielen musste. Hätten Sie nicht eigentlich Dankbarkeit ausdrücken müssen, dass die Mannschaft so oft außer Konkurrenz von vier oder fünf weiteren Sonntagsspielen exklusiv im Pay-TV gezeigt wurde, wo bei Sky regelmäßig mehr als eine halbe Million Menschen zuschauen?
Na ja, die Freitagsspiele hat Eurosport gezeigt mit einer mutmaßlich geringeren Reichweite, die wir nie erfahren haben. Hinzu kommt bei Samstagsspielen die Präsenz in der Sportschau mit fünf bis sechs Millionen TV-Zuschauern. Viel wichtiger sind aber für uns die eigenen Fans im Stadion. Unsere Anhängerschaft ist familiär geprägt. Deshalb sind für uns Spiele am Samstagnachmittag viel attraktiver. Aber natürlich ist uns auch klar, dass Freitags- und Sonntagsspiele dazu gehören. Es waren nur allzu viele in einer Saison.

„Wir liegen gleichauf mit Borussia Dortmund“

Warum schafft es Mainz 05 nicht, im Wachstumsmarkt Bundesliga mehr Fans für sich zu begeistern?
Wir haben aufgrund unser relativ kurzen Geschichte in der Bundesliga ganze Generationen noch nicht für uns gewinnen können. Da haben andere Jahrzehnte Vorsprung. Hinzu kommt: Die Stadt und die Region bieten nur begrenzte Möglichkeiten. Mainz hat 215.000 Einwohner. Wenn Sie sich die Zuschauerzahl im Stadion in Relation zur Einwohnerzahl der jeweiligen Stadt anschauen, liegen wir gleichauf mit Borussia Dortmund auf Rang sechs. Das ist in Relation völlig in Ordnung.

Aber warum stagniert Mainz 05 bei den Mitgliederzahlen bei 12.500 entgegen dem Trend, obwohl der Klub überperformt, während zum Beispiel der Hamburger SV und der VfB Stuttgart seit Jahren underperformen und dennoch steigende Mitgliederzahlen aufweisen?
Mainz ist eine wahnsinnig liebenswerte Stadt, aber die Bindung der Menschen zum Fußball ist historisch nicht so wie in Hamburg oder Stuttgart. Tatsächlich hat Mainz 05 nicht die Mitglieder- und Zuschauerzahlen, die der Verein verdient. Wir arbeiten hart daran, das Bild, das ja in den vergangenen zwei Jahren nicht nur glücklich war, zu verbessern.

Was tun Sie?
Wir haben das Club-Design bis hin zum Schrifttyp auf den Trikots markanter und wiedererkennbarer gestaltet. Wir haben die Ticketpreise deutlich familienfreundlicher kalkuliert, wir führen eine 11er-Karte ein, damit diejenigen Fans, die nicht zu allen 17 Heimspielen kommen können oder wollen, ein komplett flexibles attraktives Angebot erhalten. Unsere Stadionzeitung erscheint jetzt in einer Auflage von 140.000 Stück einmal monatlich mit exklusiven Inhalten als Beilage in einem Wochenblatt. Wir wollen so viel mehr Menschen erreichen.

Haben vielleicht die Toptrainer Jürgen Klopp und Thomas Tuchel Mainz 05 größer wirken lassen, als der Verein tatsächlich ist?
Interessanter Gedanke! Ich glaube, da ist etwas dran. Die Persönlichkeit und Qualität eines Jürgen Klopp und Thomas Tuchel, die beide jetzt absolute Weltklasseklubs trainieren, haben dafür gesorgt, dass Mainz 05 sehr prominent wahrgenommen wurde. Ich denke allerdings, dass wir diese Chance langfristig auch mit Sandro Schwarz haben, der ein großartiger Trainer ist.

„Wir haben sehr gastfreundliche Fans“

Die Fans von Mainz 05 galten bislang als recht brav. Aber dann hat eine Gruppe im Pokal in Kaiserslautern dutzendfach Fackeln aufs Feld geworfen, was selbst unter Hard Core Ultras als No Go gilt. Wie geht Mainz 05 damit um und wie gehen die Fans damit um?
Wir haben tatsächlich nach wie vor sehr gastfreundliche Fans. Das zeigen auch die Gespräche mit wirklich sämtlichen unserer Fangruppen. Mit allen kann man vernünftig reden. In Kaiserslautern ist aber eine rote Linie überschritten worden. Das hat uns sehr schockiert, es hat aber im Grunde auch die Gruppen geschockt, aus denen heraus das passiert ist. Hinterher hat es ein Statement der Ultraszene gegeben, in dem sie sich explizit entschuldigt für das Verhalten. Ich denke, das ist eine außergewöhnliche Wortwahl und ein wichtiger erster Schritt.

Das Fehlverhalten könnte teuer werden. Man hört von 60.000 oder 70.000 Euro Strafe. Mainz 05 geht offenbar nicht mit einem großen Plus aus dem DFB-Pokal 2019/20?
Wir haben den Pokal wie üblich konservativ mit dem Erreichen der zweiten Runde eingeplant. Finanziell reißt das Aus kein großes Loch in den Etat. Aber die Strafe, deren Höhe wir noch nicht kennen, trifft uns dennoch hart. Wir befürchten eine Rekordstrafe gegen uns. Und ob wir die Täter ermitteln können, auch, um die Strafe zu mildern oder den Schaden zu ersetzen, steht völlig in den Sternen.

Wie gut geht es Mainz 05 finanziell? Das Geschäftsjahr 2018/19 ist ja seit Ende Juni vorbei.
Wir werden definitiv auch dank einiger Toptransfers, allen voran den von Diallo zu Borussia Dortmund, einen Rekordumsatz von mehr als 145 Millionen Euro mit einem Rekord-Vorsteuergewinn von mehr als 25 Millionen Euro ausweisen. Darauf müssen wir allerdings rund neun Millionen Euro Steuern zahlen, auch, damit die Polizei, die bei unseren Spielen im Einsatz ist, finanziert werden kann. Diese Rekordmarken werden wir allerdings wegen geringerer Transfererlöse für die laufende Saison allerdings nicht wieder erreichen.

Interview: Jan Christian Müller

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion