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Tyler Larson (li.).

Sykliners

Tyler Larson im Anflug

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Die Frankfurt Skyliners stehen nach dem 58:70 im Eurocup gegen Lyon vor dem Aus. Dafür dürften sie auf der Point-Guard-Position fündig geworden sein. Tyler Larson könnte am Donnerstag unterschreiben.

Gordon Herbert wirkte gelöst. Fast befreit. Dabei hatten die Frankfurt Skyliners am Mittwochabend das dritte Spiel in der Zwischenrunde des Eurocups verloren. 58:70 (29:33) hieß es am Ende gegen den Tabellenführer der französischen Liga, Villeurbanne Lyon. Damit stehen sie vor dem Aus im zweithöchsten europäischen Wettbewerb.

Herbert gefiel jedoch der Einsatz seiner Spieler. Auch bei der 70:81-Niederlage am Sonntag in München war der Cheftrainer des hessischen Basketball-Bundesligisten über weite Strecken mit seiner Mannschaft zufrieden. Was den Kanadier aber vor allem optimistisch stimmt ist, dass sich die Personallage entspannt. Nach Jonas Wohlfarth-Bottermann, der nach einem starken Spiel in München auch gegen Lyon mit 17 Zählern überzeugte, könnte Akeem Vargas nach seinem Muskelfaserriss für das Halbfinale im BBL-Pokal wieder zur Verfügung stehen. Und das allerwichtigste: ein Aufbauspieler könnte am heutigen Donnerstag unterschreiben.

Unter den 600 Zuschauern in der Ballsporthalle saß der US-Amerikaner Tyler Larson, der aktuell noch beim russischen Erstligisten Perm unter Vertrag steht. Er wird am Donnerstag den Medizincheck durchlaufen und bei Bestehen einen Vertrag unterzeichnen. „Ich habe heute mit ihm geredet“, sagte Herbert nur. Er will nicht zu voreilig sein, da vor knapp zwei Wochen bereits ein Spieler durch den Medizincheck gefallen ist. Sollte Larson ihn bestehen, wäre Herbert noch gelöster.  

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