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Die achte Niederlage der Skyliners im ULEB-Cup gegen Chimki Moskau.

Skyliners verspielen letzte Chance

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67:72 gegen Chimki Moskau bedeutet achte Niederlage

Die Leidenszeit der Frankfurt Skyliners im Europapokal geht weiter. Mit der erwarteten 67:72 (33:33) im Uleb-Cup gegen Chimki Moskau verlor der Basketball-Bundesligist sein bereits 20. Spiel in Folge auf internationalem Parkett und das achte Spiel im diesjährigen Wettbewerb. Die Mannschaft von Trainer Murat Didin zog sich dabei gegen den hohen Favoriten vor 3140 Zuschauer in der Ballsporthalle achtbar aus der Affäre. "Wir haben guten Einsatz gezeigt und gegen eine so starke Mannschaft Chimki eine echte Chance gehabt", sagte Didin.

Bis Mitte der zweiten Halbzeit konnten die Hessen das Spiel offen gestalten. Neben einer eigenen konzentrierten Leistung profitierten sie dabei allerdings auch von der häufig indisponiert wirkenden Verteidigung Chimkis, die den Skyliners eine 37:24-Reboundüberlegenheit bescherte.

Angeführt vom überragenden Derrick Allen (31) konnte Frankfurt sogar eine 24:17-Führung herausspielen, ehe der Tabellenzweite der russischen Liga konzentrierter zu Werke ging. Die Frankfurter, bei denen noch Jimmy McKinney (13) und Ilian Evtimow (9)am besten trafen, kämpften sich noch auf 50:53 (30.) heran. Mehr war nicht mehr drin, weil mit Allen, Evtimov und Jimmie Hunt gleich drei Akteure mit vier Fouls belastet waren. Kein guten Tag erwischte Kapitän Pascal Roller: Der Aufbauspieler traf nur einen von neun Drei-Punkte-Versuchen und erzielte karge fünf Punkte.

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