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Skyliners

Skyliners-Spielmacher fällt lange aus

Phil Scrubb muss wohl am Knie operiert werden und vier bis sechs Monate ausfallen. Skyliners-Geschäftsführer Gunnar Wöbke kündigt an, auf die Verletzung des Spielmachers reagieren zu wollen.

Von Timur Tinç

Seit drei Wochen ist Phillip Scrubb im kanadischen Montreal. In seinem Heimatland hat der Aufbauspieler der Frankfurt Skyliners seinen „Bone Bruise“, ein traumatisches Knochenmarködem im Knie, behandeln lassen, in der Hoffnung, so schnell wie möglich zum hessischen Basketball-Bundesligisten zurückkehren zu können. Einen Tag vor dem dritten Gruppenspiel der Champions League beim slowenischen Rivalen Domzale (Mittwoch, 18 Uhr) verkündete der geschäftsführende Gesellschafter Gunnar Wöbke die schlechte Nachricht: „Wir gehen davon aus, dass er operiert werden muss und vier bis sechs Monate ausfällt.“

Die Frankfurter Ärzte hatten dem 23-Jährigen bereits nach dem Saisonende geraten, sich einer Operation zu unterziehen. Scrubb lehnte ab und reiste zum kanadischen Nationalteam, mit dem er beim Olympia-Qualifikationsturnier auf den Philippinen gegen Frankreich verlor.

„In irgendeiner Form werden wir jetzt reagieren“, kündigte Wöbke an. Das werden die Skyliners, die auch ohne Scrubb sechs Ausländer im Kader haben, mit Bedacht machen, da sie schon zwei ihrer vier Nachverpflichtungsmöglichkeiten ausgeschöpft haben. Für den enttäuschenden Markel Starks wurde Kwame Vaughn mit einem Vertrag bis Saisonende ausgestattet. Zudem bekam Ekene Ibekwe als Ersatz für den verletzten Niklas Kiel einen Kontrakt bis Mitte Dezember. Das muss sitzen.

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