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Im vierten Spiel der Playoffs schlagen die Frankfurt Skyliners Leverkusen knapp mit 77:75.

Skyliners gelingt der Ausgleich

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Entscheidung fällt am Samstag

Frankfurt. Die Frankfurt Skyliners bleiben im Rennen um die deutsche Basketball-Meisterschaft. Mit dem 77:75 (41:30) Erfolg im vierten Spiel des Viertelfinales gegen die Leverkusen Giants glichen in der Best-of-five-Serie aus (2:2). Die Entscheidung, wer ins Halbfinale einzieht und dort am kommenden Dienstag gegen Bonn spielt, fällt nun im fünften Spiel am Samstag (15 Uhr) in Leverkusen. Trotz einer Zehnpunkte-Führung zum Ende des Schlussviertels mussten die Skyliners um den Sieg zittern, weil sich in ihrem bis dahin überlegten Spiel Nervosität breit machte. Ilian Evtimov und Pascal Roller sicherten in der letzten Minute von der Freiwurflinie aber den Erfolg.

Den Grundstein hatten die Skyliners im zweiten Viertel gelegt. Nach nervösem Beginn, in dem beim Team von Coach Murat Didin nur Evtimov traf (zwölf Punkte allein im ersten Viertel), konnten sich die Frankfurter per 13:1-Lauf in drei Minuten auf 34:24 absetzten. Eine herausragende Rolle spielte dabei Ken Johnson: Der 2,10 Meter lange Center, den Didin Ende des ersten Viertels eingewechselt hatte, blockte drei Würfe. Im Angriff spielten die Skyliners zudem ruhig ihre Systeme durch, eine beruhigende 41:30 Halbzeitführung war die Folge. Allerdings hatte wie schon im dritten Spiel in Koko Archibong der neben Roller erfahrenste Skyliners-Spieler frühzeitig Foulprobleme. Wie wichtig Archibong für die Verteidigung ist, merkten die Skyliners in der Folgezeit. Die Giants kamen immer stärker auf, ehe Roller und Evtimov die Nerven behielten.

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