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Basketball-Bundesliga

Skyliners chancenlos

  • Timur Tinç
    vonTimur Tinç
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Frankfurter Basketballer unterliegen Hamburg deutlich und beklagen ihre Verletzungssorgen.

Drei Minuten hat Jon Axel Gudmundsson ausgemacht. Drei Minuten, in denen sein Team, die Frankfurt Skyliners, aggressiv gespielt und die Hamburger Offensivkräfte in ihrem Wirken eingegrenzt haben. Das war am Samstagabend gegen den angriffsstarken Tabellensechsten aber viel zu wenig. 70:98 hieß deshalb am Ende auch das klare Endergebnis aus Sicht des hessischen Basketball-Bundesligisten. „Hätten wir physischer gespielt und hätten ein wenig besser getroffen, wäre es ein anderes Spiel gewesen“, sagte Gudmundsson, der auf 15 Zähler kam. Bester Frankfurter Werfer war Matt Mobley mit 18 Punkten. Das war aber insgesamt zu wenig. Die Hamburger trafen alleine 16 ihrer 30 Dreierversuche und insgesamt 61,4 Prozent ihrer Würfe. Die Skyliners nur 43,3 Prozent.

Nach zuletzt ansteigenden Tendenzen haben die Verletzungssorgen bei den Skyliners wieder zugeschlagen. Am Samstag fehlte Center Michael Kessens wegen einer Rippenprellung, der unter den Körben mit seiner Präsenz fehlt. Im Kader gibt es keinen adäquaten Ersatz für den 2,06-Meter-Mann. Dazu kamen auch unter der Woche wieder mehrere kleinere Verletzungen einiger Spieler. „Der Schlüssel für uns wird sein, dass wir gesund bleiben. Wir haben jetzt ein paar Ausfälle, die einfach sehr weh tun, dadurch haben wir einen schlechten Rhythmus im Training“, sagte Cheftrainer Sebastian Gleim.

Wann Kessens zurückkommt, ist ungewiss. Genauso unklar ist, wann der am Fuß operierte Richard Freudenberg wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann. Auch Bruno Vrcic wird nach dem erlittenen Pferdekuss noch mindestens eine Woche fehlen und für das nächste Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen Bonn ausfallen.

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