Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Frankfurt Skyliners

Offensiv zu schlecht

  • Timur Tinç
    vonTimur Tinç
    schließen

62:78 in Bamberg: Gegen die Topteams der Basketball-Bundesliga sehen die Frankfurter weiter kein Land. Das liegt vor allem am schwachen Angriff.

Es bleibt dabei. Die Frankfurt Skyliners können gegen die Top-Acht-Teams der Basketball-Bundesliga (BBL) nicht gewinnen. Am Sonntag verloren die Hessen mit 62:78 in Bamberg und kassierten ihre elfte Niederlage gegen ein Team, das auf einem Playoff-Platz steht. Dabei fehlten den Unterfranken fünf Leistungsträger! Bei den Skyliners fielen der ohnehin die ganze Saison verletzte Richard Freudenberg (Reha nach Fuß-OP) und Konstantin Konga (Schulterprobleme) aus.

19 Ballverluste, nur neun Assists und lediglich zwei von 14 getroffene Dreier waren die traurige Bilanz der Frankfurter Offensivbemühungen. Während die Skyliners im zweiten Viertel 29 Punkte erzielten, waren es in den restlichen 30 Minuten mickrige 33. Trotzdem waren die Frankfurter bis zur 33. Minute (54:55) in Schlagdistanz, ehe sie neben den offensiven Unzulänglichkeiten auch defensiv zusammenbrachen. Für Cheftrainer Sebastian Gleim war es zum einen die Passivität, die sein Team seit dem ersten Viertel nicht habe ablegen können, „zum anderen die Ballverluste und die Offensivrebounds“. Bamberg schnappte sich 14 Offensivrebounds, die Skyliners vier.

Die Skyliners agierten im Angriff viel zu statisch. Außer Matt Mobley (19 Punkte) haben sie einfach niemanden, der sich wirklich seinen eigenen Wurf kreieren kann. Jon Axel Gudmundsson hat es Anfang der Saison ganz gut gemacht, seit er von der Bank kommt, ist sein Punkteschnitt deutlich gesunken, 9,0 waren es die vergangenen sieben Partien. In den Spielen als Starter waren es 14,1. Gerade die defensiv stärkeren Teams können sich sehr gut auf den Spielstil der Skyliners einstellen – vor allem dann, wenn die Hessen aufhören, den Ball zu bewegen.

Die Skyliners sind mit 76,6 erzielten Punkten das schlechteste Offensivteam der Liga. Gegen die Top-Acht-Teams erzielen sie sogar nur 67,7 Punkte.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare