Lernfaktor Uleb-Cup

Skyliners-Basketballer erwarten heute Chimki Moskau

Die Luft ist raus. Das Weiterkommen im Uleb-Cup steht für die Frankfurt Skyliners nach sieben Niederlagen in der Gruppe D außer Reichweite. Trotzdem denkt bei dem Basketball-Bundesligisten keiner an ein Abschenken des heutigen Heimspiels gegen Chimki Moskau (19.30 Uhr, Ballsporthalle, live auf Eurosport). "Das wäre vor allem aus psychologischer Sicht nach unserem guten Spiel in Bremerhaven falsch", sagt Sportdirektor Kamil Novak.

An eine reelle Siegchance der Skyliners, die die vergangenen 19 Spiele auf europäischem Parkett verloren haben, scheint aber auch Novak nicht zu glauben; der mit mehreren potenziellen NBA-Spielern gespickte Tabellenzweite der russischen Liga sei einfach eine der besten Mannschaften Europas. "Unsere Spieler werden gegen diese Startruppe viel lernen können", sagt Novak, der das Uleb-Cup-Spiel daher als "perfekte Vorbereitung" für die BBL-Partie am Samstag (19 Uhr) in Ulm ansieht. Trainer Murat Didin gibt dagegen den Optimisten. "Wir sind Außenseiter, aber jedes Spiel hat seine eigenen Gesetze."

Verzichten müssen die Skyliners auf ihren neuen Center Ken Johnson. Der US-Amerikaner ist nicht spielberechtigt, weil er im laufenden Uleb-Cup-Wettbewerb bereits für Fribourg zum Einsatz kam. zys

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