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Flug zum Korb: Matt Mobley (links) erzielte starke 30 Punkte gegen Göttingen. pressehaus
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Flug zum Korb: Matt Mobley (links) erzielte starke 30 Punkte gegen Göttingen.

Frankfurt Skyliners

Hinten und vorne stabil

Frankfurt Skyliners schlagen Göttingen souverän mit 81:63 und freuen sich über die gute Entwicklung.

Es ist nur eine Momentaufnahme. Aber zumindest können die Frankfurt Skyliners am heutigen Montag mit einem Lächeln auf die Tabelle der Basketball-Bundesliga (BBL) blicken. Da stehen sie mit 10:12 Punkten auf dem achten Platz, der für die Playoffs berechtigt. „Wir sind auf einem positivem Weg“, sagte Sebastian Gleim nach dem 81:63 (36:38)-Erfolg am Sonntag in der Ballsporthalle gegen die BG Göttingen. Es war der zweite Sieg in Folge und der fünfte in den vergangenen sieben Spielen.

„Wir haben das erste Mal ein Spiel an beiden Enden des Feldes gewonnen“, analysierte Gleim. Offensiv wie defensiv. Den Grundstein dafür legten die Skyliners nach fahrigem ersten Viertel direkt nach der Halbzeit. Im dritten Viertel kamen sie mit mehr Energie aus der Kabine. „Wir haben extrem gut geholfen, extrem gut gereboundet und waren offensiv in einem guten Rhythmus“, sagte Gleim. 25:9 lautete das Ergebnis in den dritten 30 Minuten. Überragender Mann war einmal mehr Matt Mobley, der 19 seiner 30 Punkte im dritten Viertel erzielte. Mit 20,4 Punkten im Schnitt ist er drittbester Scorer der BBL. Michael Kessens erzielte zwölf, Jon Axel Gudmundsson elf und Rasheed Moore zehn Zähler.

Nach dem Spielemarathon mit fünf Partien in 14 Tagen hat den Skyliners die Trainingswoche gutgetan. „Wir haben einen ganz guten Rhythmus gefunden, was Training und Zusammenarbeit angeht“, sagt Gleim. Es gebe aber überall noch Prozente, die bei jedem Spieler herauszuholen seien.

Die größten Fortschritte haben in den vergangenen Wochen Quantez Robertson, Matt Mobley und Michael Kessens gemacht. Robertson sammelte gegen Göttingen elf Rebounds, er hat deutlich Gewicht verloren im Vergleich zu Saisonbeginn. Mobley ist wieder spritziger, und Kessens hat an seiner Mobilität gearbeitet und ist zu einer wichtigen Stütze geworden. „Wir müssen noch konstanter werden“, sagt Kessens. Zuletzt habe es da doch einige Schwankungen gegeben, gegen Göttingen waren es nun 30 ordentliche Minuten.

Auch mental haben die Skyliners gestern einen Fortschritt gemacht. Das erste Viertel hatte Gleim noch an den Auftritt in Gießen erinnert, wo die Skyliners mit 73:74 verloren hatten. Auch gegen Göttingen wurde zu viel mit den Schiedsrichtern gemeckert, so fehlte die nötige Konzentration. Ab dem zweiten Viertel war das deutlich besser.

Am Sonntag geht es für die Skyliners im nächsten Heimspiel (15 Uhr) gegen Würzburg weiter. Da wird vielleicht auch Bruno Vrcic wieder im Kader stehen. Der 20-Jährige trainierte diese Woche nach seiner Schultereckgelenksprengung und zweimonatiger Absenz bereits wieder mit. Im Spiel der zweiten Mannschaft in der drittklassigen Pro B am Samstag bekam er aber einen Pferdekuss ab und wurde geschont. Richard Freudenberg wirft immerhin wieder nach seiner Fußoperation, wann er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann, ist ungewiss. „Wir haben einen Vierer und einen Dreier. Es wäre nicht schlecht, wenn wir da noch einen hätten“, sagte Gleim.

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