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Frankfurt Skyliners

Auf der Suche nach defensiver Stabilität

  • Timur Tinç
    VonTimur Tinç
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Frankfurt Skyliners treten nach der Länderspielpause in Bamberg an und erwarten eine komplizierte zweite Saisonhälfte. Konstantin Konga fehlt weiterhin.

Nach zwei Wochen Pause in der Basketball-Bundesliga (BBL) starten die Frankfurt Skyliners am Sonntag (15 Uhr) so richtig in die zweite Saisonhälfte. Die Hessen müssen zum Tabellenachten Bamberg, der zwei Plätze und vier Punkte vor ihnen steht. Über das Thema Playoffs macht sich Cheftrainer Sebastian Gleim aber keine Gedanken. „Die Rückrunde wird eine große Aufgabe“, sagt er.

Vor der Länderspielpause, in der aus den Reihen der Skyliners Jon Axel Gudmundsson mit der isländischen Auswahl unterwegs war, kassierten die Frankfurter gegen Bamberg, München und Ulm drei Pleiten in sechs Tagen. Das war erstens der hohen Belastung geschuldet, zweitens handelt es sich um drei Topteams der BBL und drittens fehlten ihnen die Trainingseinheiten, um an den Schwächen zu arbeiten. Die sieht Gleim vor allem in der Defensive und hat die Einheiten vor allem für Basisarbeit genutzt, um sein Team wieder in die Spur zu bringen.

Nicht mit dabei sind weiterhin Richard Freudenberg (Reha nach Fuß-OP) und Konstantin Konga. Der Aufbauspieler, der zunächst wegen einer Hüftprellung ausfiel, fehlt nun wegen Schulterproblemen.

Bei einem Testspiel am Mittwoch in Bonn fehlte zudem Matt Mobley wegen Rückenproblemen. Der Einsatz des zweitbesten Punktesammlers der BBL in Bamberg ist aber nicht gefährdet. Mit dem offensiven Auftritt in Bonn war Gleim ganz zufrieden, mit der Defensive eher weniger, wie auch die kassierten 99 Punkte belegen. Gespielt wurde in vier Vierteln, dabei wurde das Ergebnis nach zehn Minuten jeweils auf Null gesetzt.

Richtig Schwung hat Bruno Vrcic seit seiner Rückkehr gebracht. Der 20-Jährige erzielte in dem Test 20 Punkte und empfahl sich für weitere BBL-Minuten. Auch Point Guard Joe Rahon „war einen Ticken besser“ (Gleim) als zuletzt in der Bundesliga.

Gegen Bamberg werde es vor allem auf die Mentalität und Einstellung ankommen, erklärt der Trainer: „Wir haben gegen sie gezeigt, dass wir gegen einen Playoff-Kandidaten gut agieren können.“ Vor drei Wochen spielten die Hessen eine starke Hälfte, ehe sie genauso stark in der zweiten Halbzeit einbrachen. „Wir müssen es schaffen, unser Spiel länger durchzuziehen“, fordert Gleim.

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