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Basketball

Frankfurt Skyliners: Hauptsache gesund bleiben

  • Timur Tinç
    vonTimur Tinç
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Die Basketballer der Frankfurt Skyliners dürfen endlich raus aus ihrer Quarantäne - am Sonntag geht’s schon in der Liga weiter.

Willkommen in der nächsten Vorbereitung. Das waren die erste Sätze von Sebastian Gleim am Donnerstag an seine Mannschaft. Nach 14 Tagen Quarantäne wegen positiver Corona-Fälle in der Mannschaft durften die Frankfurt Skyliners gestern das erste Mal wieder in ihrer Halle trainieren. Allerdings ohne einige der von Corona betroffenen Spieler, weil sie sich noch regenerieren oder in Quarantäne befinden. Es war bereits die dritte Zwangspause für den hessischen Basketball-Bundesligisten, „der uns gefühlt, um das Dreifache an Tagen zurückwirft“, sagte Cheftrainer Gleim.

Für die restlichen sieben Spiele in 14 Tagen lautet die oberste Priorität deshalb: gesund bleiben. Und zwar nicht nur frei von Corona, sondern jegliches Verletzungsrisiko bis zum 34. Spieltag zu minimieren. Nach dem Sieg gegen Crailsheim, wo Gleim nächste Saison Trainer sein wird, hatten sich die Skyliners eigentlich vorgenommen aus den letzten Spielen mindestens vier zu gewinnen, um die Saison positiv abzuschließen. Dieses Vorhaben rückt nun in den Hintergrund.

„Wir müssen sehen, wie lange der Akku hält“, sagte Gleim angesichts der Partie am Sonntag (15 Uhr) in der Ballsporthalle gegen den Mitteldeutschen BC aus Weißenfels. Am Donnerstag hat der Cheftrainer zumindest eine große Freude gespürt, die Spieler waren 50 Minuten vor Beginn wieder in der Halle. Auf dem Programm stand allerdings nur Ballbewegung ohne Kontakt, um die Spielzüge nach so langer Pause wieder zu verinnerlichen. Mit Kontakt wird erst am heutigen Freitag und Samstag geübt, ehe es in das Duell gegen den Tabellen-16. geht. Dem MBC fehlt wegen einer Corona-Infektion indes Bundesliga-Topscorer Michal Michalak.

Wen es bei den Skyliners erwischt hat, wurde nicht kommuniziert, allerdings wird sich das am Sonntag aus den fehlenden Spielern herauslesen lassen. Mit Ausnahme der Langzeitverletzten Richard Freudenberg, der noch auf Ergebnisse wegen seiner Fußprobleme wartet. Konstantin Konga ist wegen seiner Schulterprobleme zur Reha in seiner Heimatstadt Berlin.

In den vergangenen Tagen wurden die gesunden Frankfurter Profis via Videokonferenz betreut. Auf Spinningbikes und Übungen haben die Athletiktrainer Dennis Wellm und Gregory Aubrey versucht, die Spieler fitzuhalten. „Der mentale Bereich, den man nicht unterschätzen darf, war vor allem meine Aufgabe“, berichtete Gleim. „Nur eingesperrt zu sein, das macht ja mit einem was.“ Die Gespräche mit den Spielern und den Mitarbeitern waren vor allem dafür da, um den Zusammenhalt zu stärken und mit einem positiven Gefühl in die letzten Aufgaben zu gehen.

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