Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ex-Freiburgerin im Frankfurter Tor: Merle Frohms. imago-images
+
Ex-Freiburgerin im Frankfurter Tor: Merle Frohms. imago-images

Frauen-Bundesliga

Eintracht-Frauen in Freiburg gefordert

  • VonKatja Sturm
    schließen

Gegenüber dem Auftakt in der Frauen-Bundesliga ist bei den Frankfurter Fußballerinnen im ersten Auswärtsspiel eine Steigerung nötig.

Der Start war geglückt. Mit einem 2:1-Erfolg gegen den SC Sand stiegen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt vergangenen Sonntag in die Bundesliga-Saison ein. Ein annehmbares Ergebnis für die erste Vorstellung, das den im Vorfeld bereits optimistisch aufgetretenen Spielerinnen gleich noch eine zusätzliche Portion Selbstbewusstsein bescherte. Doch auch wenn Trainer Niko Arnautis nicht gleich Kritik üben wollte: Die ersten drei Punkte täuschten nicht darüber hinweg, dass das Team trotz der Dominanz nach längerer Anlaufphase auch im neuen Spielsystem, der sogenannten Raute, zu wenige Chancen erspielte.

Das Problem ist aus der vergangenen Saison bekannt, in der die Hessinnen trotz Verstärkung im Sommer als Sechster und mit nur 30 nach zuvor 33 Zählern den gleichen Tabellenplatz belegten wie ein Jahr davor, als sie noch unter dem Dach des 1. FFC Frankfurt aufgelaufen waren. Zudem kann der Auftaktgegner aus Willstätt, der zuletzt Zehnter war, kaum als Maßstab für ein Team mit Champions-League-Ambitionen gelten.

Interessanter dürfte es deshalb werden, wenn der DFB-Pokalfinalist zum Auswärtsspiel beim SC Freiburg (Sonntag, 13 Uhr) gastiert. Die Breisgauerinnen, zuletzt punktgleicher Ranglistennachbar, unterlagen in ihrer ersten Partie der TSG Hoffenheim mit 1:2. „Sie haben trotzdem ein gutes Spiel gezeigt“, betont Arnautis. „Wir werden eine Top-Leistung brauchen“, so der Coach, um im Möslestadion zu siegen.

In der vergangenen Spielzeit hatten die Frankfurterinnen von drei Duellen gegen Freiburg zwei gewonnen, darunter mit 2:1 das Pokalhalbfinale. Beim Wiedersehen muss die Eintracht außer auf die Langzeitverletzten Tanja Pawollek, Géraldine Reuteler und Lea Schneider auch noch auf Neuzugang Nicole Anyomi verzichten, die an einer Reizung am Knie laboriert. Über einen Einsatz von Leticia Santos wird der Coach beim Abschlusstraining an diesem Samstag entscheiden. Die Brasilianerin übt erst seit zwei Wochen wieder mit dem Team. Nach ihrer Olympiateilnahme in Tokio, wo die Südamerikanerinnen im Viertelfinale am späteren Goldmedaillengewinner Kanada gescheitert waren, und einem Heimaturlaub befand sich die Außenverteidigerin im August noch in Quarantäne.

Mittlerweile steht fest, wann die Frankfurterinnen in die Neuauflage des Pokalwettbewerbs einsteigen: Am 26. September (15 Uhr) wartet beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg der Fight um den Einzug ins Achtelfinale. Auch im Sportpark Valznerweiher soll der Start glücken.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare