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Darmstadts Trainer Torsten Lieberknecht gestikuliert an der Seitenlinie. dpa
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Darmstadts Trainer Torsten Lieberknecht gestikuliert an der Seitenlinie. dpa

Zweite Bundesliga

Darmstädter Topspielwochen

  • Daniel Schmitt
    VonDaniel Schmitt
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Auf die Lilien warten drei Spitzenteams nacheinander - den Anfang macht am Freitag am Böllenfalltor der 1. FC Nürnberg

Die Fußballer vom Böllenfalltor präsentierten sich in den vergangenen Wochen wahrlich von ihrer besten Seite – spielstark, treffsicher, erfolgreich. Seit Oktober rund um die Länderspielpause läuft es richtig rund. Zwei Siege in Sandhausen (6:1) und gegen Bremen (3:0) und zuletzt ein Unentschieden in Kiel (1:1) nach ordentlicher Leistung. Der SV Darmstadt 98 gehört aktuell gewiss zu den formstärksten Mannschaften in Liga zwei.

Allerdings: Es gibt dann eben noch drei andere Teams, die bei Auswertung der Statistik ein wenig besser drauf sind. Der 1. FC Nürnberg, kommender Gast der Darmstädter an diesem Freitagabend (18.30 Uhr), Schalke 04, Gegner in neun Tagen, sowie Tabellenführer FC St. Pauli, in rund drei Wochen am Bölle vorstellig. Kurzum: Auf Darmstadt 98 wartet (fast) erstklassige Zweitligaqualität, die Topspielwochen stehen an, mehr geht derzeit nicht in dieser Liga.

Der Tabellenvierte aus Nürnberg ist als einziges Team in dieser Zweitligarunde noch ohne Niederlage (fünf Siege, sechs Remis), selbst jüngst die Pokalpleite im Elfmeterschießen gegen den Hamburger SV dürfte dem Selbstvertrauen der Clubberer nicht sonderlich abträglich gewesen sein - auch gegen den HSV machten die Franken zumindest ein ordentliches Spiel. Ein „bärenstarker Gegner“ seien die Nürnberger mit einer „klaren Spielweise“, wie der Darmstädter Trainer Torsten Lieberknecht bedeutet.

Das Duell könnte auch dadurch entschieden werden, welche Stärke der jeweiligen Mannschaft sich am Ende durchsetzt. Während die Lilien mit dem treffsichersten Sturmduo der Liga aufwarten können, Phillip Tietz und Luca Pfeiffer (je zehn Scorerpunkte, davon je acht Tore), schicken die Gastgeber die sicherste Abwehr auf den Rasen (nur sieben Gegentreffer). Da prallen unterschiedlich geartete Qualitäten aufeinander. Lieberknecht traut seinen Jungs den Heimdreier natürlich zu. Das Knacken der Nürnberger Defensive sei zwar eine „große Herausforderung“, aber „wir haben vorne zwei Jungs, die immer in der Lage sind, Tore zu machen – auch in Momenten, in denen es nicht danach ausschaut.“ Offen sind beim SVD die Einsätze von Benjamin Goller (Angina), Lasse Sobiech (muskuläre Probleme) und Klaus Gjasula (Corona-Quarantäne).

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