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Will mal wieder jubeln: Darmstadts Philipp Tietz. dpa
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Will mal wieder jubeln: Darmstadts Philipp Tietz. dpa

Zweite Bundesliga

Darmstädter Richtungsfrage

  • Daniel Schmitt
    VonDaniel Schmitt
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Vor dem neunten Spieltag hängen die Lilien zwischen Baum und Borke in der zweiten Liga. Mit einem Sieg beim SV Sandhausen kann der SV Darmstadt 98 einen Fingerzeig geben.

Es bricht nun langsam diese Zeit in einer Saison an, da müssen die Klubs sich entscheiden. Selbstverständlich, nach oben im Tableau wollen sie ja alle, aber schaffen sie das auch, sind die Mannschaften wirklich so gut, wie sie es sich wünschen? Oder sollten lieber die Antennen ausgefahren und der Blick gen Tabellenende gerichtet werden? Angriff oder Verteidigung?

Auch bei Darmstadt 98, Fußballzweitligist aus Südhessen und nach einem knappen Viertel der Saison auf Rang zwölf platziert, werden sie sich alsbald diese Richtungsfrage stellen müssen. Den Anfang macht das Spiel am Sonntag (13.30 Uhr) beim SV Sandhausen mit dessen altem, neuen Trainer Alois Schwartz, auf das in zwei Wochen das Heimspiel gegen Werder Bremen folgt – wichtige Duelle allemal.

Sieben Punkte Vorsprung sind es für die Lilien derzeit auf Schlusslicht Aue, aber eben auch – und jetzt kommt’s - nur sieben Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Regensburg. Alles drin also, in beide Richtungen. „Sandhausen ist eine Mannschaft, an der man schon mal die Zähne ausbeißen kann. Sie werden mit einer gesunden Grundaggressivität gegen uns auftreten“, fordert Trainer Torsten Lieberknecht eben jene Eigenschaften auf von seiner Truppe.

So unentschieden wie sich die Darmstädter Lage in der Tabelle darstellt, so wechselhaft treten die Lilien auf dem Rasen auf. Hier Fußballfeste gegen Ingolstadt oder Hannover, dort Rückschläge gegen Rostock oder Heidenheim. Auffällig: Vor allem auswärts haben die Hessen so ihre Probleme, ein Punkt aus vier Partien ist eine miese Bilanz, die schlechteste der Liga. „Wir wollen in einem gefühlten Heimspiel auch auswärts einen Dreier holen“, sagt Lieberknecht, dessen Team von exakt 1005 Lilien-Fans begleitet wird. Die letzten fünf seien seine eigene Familie, so der Coach mit einem Lächeln. dani

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