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Mit Sorgen ins erste Spiel: Torsten Lieberknecht muss auf viele Spieler verzichten.
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Mit Sorgen ins erste Spiel: Torsten Lieberknecht muss auf viele Spieler verzichten.

SV Darmstadt 98 in Not

Schwer gerupfte Lilien

  • Jakob Böllhoff
    VonJakob Böllhoff
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U19-Spieler müssen bei Darmstadt 98 aushelfen, weil viele Profis in die vom Gesundheitsamt angeordnete Quarantäne müssen.

Vor dem Saisonstart in die Zweite Fußball-Bundesliga hat sich die Personalsituation beim SV Darmstadt 98 erwartungsgemäß weiter zugespitzt nach dem Corona-Ausbruch unter der Woche. Nachdem die Verteidiger Patric Pfeiffer (21) und Frank Ronstadt (24) sowie Angreifer Braydon Manu (24) am Mittwoch positiv getestet wurden, ordnete das zuständige Gesundheitsamt nun für alle ungeimpften und nicht genesenen Profis eine häusliche Quarantäne an, wie der Klub am Freitag mitteilte, ohne die genaue Anzahl und die Namen der von der Quarantäne betroffenen Spieler zu nennen.

Das Auftaktspiel gegen Jahn Regensburg am Samstag (13.30 Uhr) im Stadion am Böllenfalltor kann nach Vereinsangaben stattfinden – Spieler aus dem U19-Team des Klubs werden aushelfen, um den von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) geforderten 16er-Kader zu komplettieren.

Die Sportliche Leitung der Lilien zeigte sich angesichts der kritischen Situation betont kämpferisch. „Wir müssen diese Prüfung annehmen, uns ihr stellen und als Team noch enger zusammenrücken“, sagte Cheftrainer Torsten Lieberknecht: „Es gilt nun noch mehr, eine Jetzt-erst-recht-Mentalität zu entwickeln und zusammen gegen alle Widerstände anzukämpfen.“ Carsten Wehlmann, Sportlicher Leiter, sprach von einer „extrem bitteren Quarantäne-Anordnung“ für die Darmstädter, dennoch sei er davon überzeugt, dass die Mannschaft „trotz aller Hürden einen erfolgreichen Saisonstart schaffen kann“.

Die Darmstädter waren in der Vorsaison gut durch die Corona-Pandemie gekommen, lediglich Kapitän Fabian Holland wurde einmal positiv getestet. Nach der schwierigen Saisonvorbereitung mit vielen personellen Veränderungen trifft die Lilien die Situation nun besonders hart. böl

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