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ARCHIV – 25.08.2020, Hessen, Frankfurt/Main: DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius spricht in der DFB-Zentrale bei einer virtuellen Pressekonferenz vor den bevorstehenden Spielen der Nationalmannschaft in der Nations League gegen Spanien und die Schweiz. Generalsekretär Friedrich Curtius und der Deutsche Fußball-Bund haben ihre Zusammenarbeit beendet. Foto: Alex Grimm/Getty Images Europe/DFB/dpa – ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
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ARCHIV – 25.08.2020, Hessen, Frankfurt/Main: DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius spricht in der DFB-Zentrale bei einer virtuellen Pressekonferenz vor den bevorstehenden Spielen der Nationalmannschaft in der Nations League gegen Spanien und die Schweiz. Generalsekretär Friedrich Curtius und der Deutsche Fußball-Bund haben ihre Zusammenarbeit beendet.

DFB

Curtius verlässt DFB

Generalsekretär löst Vertrag auf.

Beim krisengeplagten DFB ist wie erwartet der nächste Chefstuhl geräumt. In Generalsekretär Friedrich Curtius beendete der höchste hauptamtliche Manager seine Arbeit in der Zentrale in Frankfurt am Main. Der 45-Jährige und der Verband einigten sich auf eine Vertragsauflösung. Curtius hatte zuvor angekündigt, nach einem Rücktritt von Präsident Fritz Keller den Weg für einen Neuanfang ebenfalls frei zu machen. Es dürfte nicht der letzte Abgang eines Spitzenfunktionärs in der Otto-Fleck-Schneise sein.

Rainer Koch, der mit Peter Peters den Verband derzeit interimsmäßig anführt, und Schatzmeister Stephan Osnabrügge wollen auf dem nächsten DFB-Bundestag 2022 nicht zur Wiederwahl antreten. Am Dienstag präsentierte sich das Trio noch als lächelnde Staffage für ein vom Verband verbreitetes Foto mit Hansi Flick bei dessen Vertragsunterzeichnung als neuer Bundestrainer.

Für Koch und Co. war es nur ein kurzer Moment der Entspannung und ausnahmsweise eine erfreuliche Vollzugsmeldung inmitten von turbulenten Zeiten. Auf die Auflösung des Kontrakts mit Curtius nach über fünf Jahren als Generalsekretär habe man sich einvernehmlich geeinigt, so der DFB. Ihm war im Führungsstreit das Vertrauen der Landesverbandschefs entzogen worden.

Über Monate tobte zwischen Curtius und dem vor einer Woche zurückgetretenen Verbandsboss Keller ein Führungsstreit. Curtius‘ Abschied ist gleichzeitig ein erster kleiner Schritt in eine Richtung, die mittlerweile immer mehr vehement fordern – dass mehr Frauen in verantwortliche Positionen beim DFB kommen: Sein Amt übernimmt die stellvertretende Generalsekretärin Heike Ullrich „vorübergehend kommissarisch“, wie es hieß. dpa

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