Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Löwen Frankfurt

Aufwärtstrend der Löwen hält an

Die Eishockeyprofis der Löwen Frankfurt siegen in Heilbronn, müssen nun aber auf ihr nächstes Spiel warten.

Die positive Serie fortgesetzt, die negative beendet: Nach zuvor sechs Auswärtsniederlagen am Stück feierten die Löwen Frankfurt in der zweiten Deutschen Eishockey-Liga (DEL 2) ihren ersten Sieg auf fremdem Eis. Für Franz Fritzmeier war das 3:1 (1:1, 2:0, 0:0) bei den Heilbronner Falken zudem der dritte Triumph im dritten Spiel als Cheftrainer.

Zu gerne hätten Fritzmeier, zusätzlich ja auch Sportdirektor bei den Hessen, und seine Spieler die Serie an diesem Montag im Heimspiel gegen Dresden sowie am Mittwoch in Ravensburg fortgesetzt, beide Spiele müssen jedoch abgesagt werden, da Löwen-Co-Trainer Marko Raita positiv auf Covid-19 getestet wurde. Der 40-Jährige stand schon am Samstag in Heilbronn nicht an der Bande, nachdem er kurz vor der Abfahrt in Frankfurt über leichte Symptome geklagt hatte. Der erste Test fiel dann zwar negativ aus, Raita aber wurde vorsorglich nach Hause geschickt. Erst ein erneuter Test brachte schließlich den positiven Befund.

In Heilbronn ließ Fritzmeier seine Mannschaft zum dritten Mal nacheinander quasi in identischer Aufstellung auflaufen. Einzige Änderung: Für den gegen Landshut verletzten Landon Ferraro stürmte in der ersten Reihe der genesene Stephen MacAulay. Der 28 Jahre alte Kanadier hatte sich im letzten Vorbereitungsspiel gegen den EHC München verletzt und konnte deshalb jetzt erst verspätet seine Saisonpremiere in der DEl 2 geben. „Ich habe es vermisst, mit den Jungs auf dem Eis zu stehen. Es hat sich großartig angefühlt, wieder zurück zu sein.“

In seinem ersten Punktspiel lieferte MacAulay prompt die Vorlage zum Tor von Marius Erk, der den frühen Rückstand durch den Ex-Frankfurter Kevin Maginot ausglich. Der hinterher zum besten Löwen-Profi gewählte Alexej Dmitriev sowie Sebastian Collberg in Überzahl erledigten mit ihren Treffern den Rest.

Seit dem Trainerwechsel von Olli Salo zu Fritzmeier ist vor allem die verbesserte Defensivarbeit ausschlaggebend für den Aufwärtstrend der Frankfurter. Während die Löwen in den ersten zwölf Matches im Schnitt noch 3,1 Gegentreffer hinnehmen mussten, sind es unter Fritzmeier nur noch 1,6. löf

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare