Kunst

Zeitungsgeschichte

  • schließen

 Die Frankfurter Rundschau verlost ein Gerold-Gemälde. Etwa 120 mal 80 Zentimeter misst die Abbildung eines Gletschers.

Er gilt als einer der wichtigsten Journalisten und Zeitungsmacher der Nachkriegszeit: Karl Gerold prägte die Frankfurter Rundschau und begleitete so die Anfangsjahre der jungen Bundesrepublik: Stets respektlos, immer auch im Namen der Benachteiligten. Von 1947 an war er Mitherausgeber der FR – und ab 1954 ihr alleiniger Herausgeber, Chefredakteur und Mehrheitsgesellschafter.

Neben dem journalistischen Schreiben besaß er auch noch weitere Talente. So schuf Gerold bis zu seinem Tod im Jahr 1973 zahlreiche Gedichte. Außerdem gehörte seine Leidenschaft der Kunst. Mit Pinsel und Staffelei bildete er seine Umgebung jenseits aller politischen und zeitgeschichtlichen Bezüge ab, er zeigte sich als Naturfreund mit Gespür für Farben. 

Etwa 120 mal 80 Zentimeter misst die Abbildung eines Gletschers, die wir an dieser Stelle verlosen. Das Gemälde hat einen festen Holzrahmen, es muss in der FR-Redaktion abgeholt werden. Schreiben Sie uns doch kurz, warum Sie das Bild gern ihr Eigen nennen wollen, und was sie mit der FR verbindet – wir wählen dann eine Gewinnerin oder einen Gewinner aus.

Verlosung

Wer gewinnen möchte, registriert sich bis Donnerstag, 25. Juli, 10 Uhr, unter https://fr.de/gewinnspiel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Nur der glückliche Gewinner, die glückli-che Gewinnerin wird informiert.  

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare