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Peter Fischer ist Präsident von Eintracht Frankfurt. Dass er Stellung gegen die AfD bezogen hat, möchten die Rechtspopulisten nicht hinnehmen.
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Peter Fischer ist Präsident von Eintracht Frankfurt. Dass er Stellung gegen die AfD bezogen hat, möchten die Rechtspopulisten nicht hinnehmen.

Vorwurf Volksverhetzung

AfD zeigt Fischer erneut an

  • Georg Leppert
    vonGeorg Leppert
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  • Jutta Rippegather
    Jutta Rippegather
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Die AfD Hessen meint, Eintracht-Präsident Peter Fischer erneut anzeigen zu müssen. Diesmal werfen ihm die Rechtspopulisten Volksverhetzung vor.

Eine erneute Strafanzeige gegen Eintracht-Präsident Peter Fischer hat die AfD-Hessen am Mittwoch angekündigt. Dieses Mal wegen Volksverhetzung, teilten die Landessprecher Klaus Herrmann und Robert Lambrou mit. Um 5.23 Uhr habe Fischer auf Facebook gepostete: „Ich tituliere Andersdenkende nicht als Nazis. Ich tituliere AfD-Wähler als braunen Nazidreck.“ Fischer distanzierte sich nach HR-Angaben von dem Beitrag und der fraglichen Facebook-Seite. Sie werde weder von ihm noch vom Verein betrieben, teilte Eintracht Frankfurt demzufolge mit. 

In die Debatte schaltete sich jetzt auch der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour (Grüne) ein. Er nahm Bezug auf einen offenen Brief, den Ex- Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach an Fischer geschickt hatte. Darin schreibt sie als Gründungsmitglied des Eintracht-Fanclubs, dem Bundestagsabgeordnete und Mitarbeiter angehören, und wirft Fischer fehlendes Demokratieverständnis vor. Steinbachs Kritik gebe „weder die Meinung des Vereins noch die satzungsgemäß festgeschriebenen Ziele des Vereins wieder“, sagte Nouripour, der Vorsitzender des Fanclubs ist. Der lasse sich nicht „von der AfD instrumentalisieren“.    

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