Schloss Freudenberg

Wundersame Entdeckungen

In der Einrichtung in Wiesbaden geht es ums Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Schmecken.

Eigentlich ist das Wiesbadener Schloss Freudenberg ja gar kein Schloss, zumindest nicht im strengen Sinne: Zurückgehend auf den Architekten Paul Schultze-Naumburg wurde es 1904 als repräsentative Villa inmitten einer Parkanlage konzipiert. Im Zweiten Weltkrieg zogen die Nazis ein, anschließend wechselten die Besitzer und das Schloss wurde für verschiedene Zwecke genutzt, unter anderem als Priesterseminar für eine Pfingstkirche. Bis sich der heutige Trägerverein „Natur & Kunst gemeinnütziger e.V.“ dem Schloss Freudenberg annahm, gab es zuvor noch eine Phase des Verfalls und Vandalismus. 

Heute hat der Verein das Anwesen zu einem „Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne“ gemacht. Es geht ums Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Schmecken – dafür hat das inzwischen 80-köpfige Team das Schlossgebäude mit wundersamen, oftmals selbstgebauten Gerätschaften ausgestattet. Ein Highlight vieler Besucher sind etwa der Dunkelgang und die Dunkelbar, wo der erste Schrecken der vollkommenen Blindheit bald einem Gefühl des Zurechtkommens weicht. 

Verlosung

Heute gibt es 12 Eintrittskarten für Schülerinnen und Schüler (6 bis 17 Jahre) für das Schloss Freudenberg zu gewinnen. Einfach unterhttps://fr.de/gewinnspiel mit Angabe des Losungswortes „Schloss Freudenberg“ bewerben. Einsendeschluss: 26. Juli 2019, 8 Uhr. 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Nur Gewinner werden benachrichtigt. Mehr Infos unter www.schlossfreudenberg.de.

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