Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Christopher Haas, Geschäftsführer eines Magnettechnik-Unternehmens, gehört zu den Gründern des Industriebeirats.
+
Christopher Haas, Geschäftsführer eines Magnettechnik-Unternehmens, gehört zu den Gründern des Industriebeirats.

Wiesbaden

Wiesbadener Unternehmen gründen Industriebeirat

Rahmenbedingungen sollen sich für die Betriebe bessern.

Wiesbaden ist Bäderstadt, Verwaltungsstadt und Sitz vieler Versicherungen. Aber Industrie? Um Wiesbaden als Industriestadt mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und vor allem die Rahmenbedingungen für die Industrie zu verbessern, hat sich jetzt in der Landeshauptstadt unter dem Vorsitz von Bürgermeister Oliver Franz (CDU) ein Industriebeirat gegründet. Dies teilen Stadt und Wirtschaftsförderung mit.

Die Vision „Starke Industrie – Attraktives Wiesbaden“ bringe die Bedeutung der Industrie für die Stadt als Arbeits- und Lebensraum auf den Punkt, sagt Franz und verweist auf attraktive Arbeitsplätze, hohe Steuereinnahmen für die Stadt, die die guten Lebensbedingungen mitbegründeten. Der Beirat besteht aus 16 Vertretern und Vertreterinnen ansässiger Industrieunternehmen und fünf assoziierten Mitgliedern etwa aus der Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer und den beiden Hochschulen. In den Folgejahren soll sich der Kreis erweitern. Themen sollen Lösungen für Flächennutzungskonzepte, Gewerbe- und Industriegebiete, Wachstum, Mobilitäts- und Verkehrskonzepte, die Fachkräftesicherung und die digitale Transformation sein.

„Durch den Austausch können Erfahrungen und neue Ansätze zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung ausgetauscht und weiterentwickelt werden“, sagt Gründungsmitglied Christopher Haas, Geschäftsführer von Haas & Co. Magnettechnik. Christian Grapow, Geschäftsführer beim Gesundheitsunternehmen Abbott, spricht von Vernetzungsangeboten, um Projekte entstehen zu lassen, die dem gesamten Standort zugutekommen. Thomas Becherer von Essity Operations erhofft sich Lösungen für die zunehmende Bürokratie und Regulierung und für klimaneutrale Produktionsprozesse.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare