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In Wiesbaden sprudelt das Thermalwasser aus vielen Quellen. Hier ist der Schützenhofbrunnen in der Schützenhofstraße zu sehen. Foto: Michael Schick
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In Wiesbaden sprudelt das Thermalwasser aus vielen Quellen. Hier ist der Schützenhofbrunnen in der Schützenhofstraße zu sehen.

European Thermal Heritage Day

Wiesbaden: Wie heiße Quellen Europa verbinden

Die Stadt Wiesbaden richtet erstmals den „European Thermal Heritage Day“ aus.

Schon die Römer liebten die heißen Quellen Wiesbadens, und bis heute wird hier gerne gebadet - da ist die Stadt einer von vielen Kurorten dieser Art in Europa, aber sicher einer der bedeutendsten.

Am morgigen Donnerstag, 21. Oktober, richtet die hessische Landeshauptstadt nun die Fachtagung „European Thermal Heritage Day“ aus - nach Budapest 2018, Spa in Belgien 2019 und Baden-Baden im vergangenen Jahr, Corona-bedingt nur virtuell. In Wiesbaden ist nun aber wieder ein echtes Treffen möglich.

Das Fachforum beschäftigt sich mit dem kulturellen Thermal-Erbe Europas. Veranstalter ist die European Historic Thermal Towns Association (EHTTA), deren Mitglied Wiesbaden seit 2011 ist.

Von dem Treffen erhoffe er sich „erkenntnisreiche Einblicke zu den Herausforderungen und Strategien zur Wahrung des kulturellen Thermal-Erbes“, sagt Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Oliver Franz (CDU). Nach Corona würden sich „die Menschen mehr denn je auf die Suche nach Heilungsräumen begeben, die der körperlichen wie geistigen Gesundheit dienlich sind“, ist er überzeugt.

In Wiesbaden beschäftigen sich die Fachleute mit der „Kurlandschaft“, also Parks, Ausflugszielen und ähnlichem, die zur Unterhaltung der Kurgäste angelegt wurden. Bis heute profitieren Einheimische wie Besucher:innen etwa von der Nerobergbahn. aph

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