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Wiesbaden

Wiesbaden: Pop-up-Busspuren gegen Verkehrschaos

  • Madeleine Reckmann
    VonMadeleine Reckmann
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Verein „Wiesbaden neu bewegen“ fordert während der Sperrung der Salzbachtalbrücke mehr Radwege und Busspuren.

Mit Umleitungen, zusätzlichen Bussen, provisorischen Wegführungen und geänderten Ampelschaltungen versuchen Stadt und Verkehrsträger Eswe das durch die Sperrung der Salzbachtalbrücke verursachte Verkehrschaos in Wiesbaden in den Griff zu bekommen. Der Verein „Wiesbaden neu bewegen“ fordert nun, dabei den Fokus auf den Bus- und Radverkehr zu legen und nicht nur auf die Autos. Rad und Bus würden den voraussichtlich über Monate wegfallenden Schienenverkehr auffangen und bräuchten eine schnelle Wegführung, wie etwa Pop-up-Busspuren und zusätzliche Busspuren, teilt der Verein mit, der aus dem Verein Bürger pro Citybahn hervorgegangen ist und sich für die Verkehrswende einsetzt.

Die Idee, die Zu- und Abfahrtsrampen der Anschlussstelle Mainzer Straße als Ersatz für die gesperrte Mainzer Straße zu nutzen, stammt laut Mitteilung von dem Verein und dem Verkehrsblog Fliessbaden.de. Wichtig sei, dass der Busverkehr, der Schienenersatzverkehr sowie der Radverkehr Priorität dort hätten. Fahrrad- und Wirtschaftswege sollten nur vorübergehend für Autos geöffnet werden. mre

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