Wiesbaden

Wiesbaden atmet auf: Nadelöhr ist passé

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Die Selzbachtalbrücke ist seit Montag wieder dreispurig befahrbar.

Seit Montag gibt es auf der Selzbachtalbrücke wieder eine dreispurige Verkehrsführung, teilt die Stadtverwaltung mit. Erforderliche Verstärkungsarbeiten seien laut Hessen Mobil abgeschlossen. „Wiesbaden und die Region können etwas aufatmen. Je nach Pendlerstrom können so wieder zwei Fahrspuren in eine Richtung zur Verfügung gestellt werden. Für den innerstädtischen Straßenverkehr bedeutet das eine erhebliche Entlastung“, sagt Verkehrsdezernent Andreas Kowol (Grüne). Viele Pendlerinnen und Pendler aus dem Taunus, die sonst über die Bäderstraße auf die A66 gefahren sind, hätten während der Teilsperrung der Salzbachtalbrücke den Weg des vermeintlich geringsten Widerstandes gewählt und seien durch die Stadt gefahren.

Ziel der städtischen Verkehrsplanung sei es, Durchfahrten durch die Innenstadt zu reduzieren und auf die außenliegenden überörtlichen Bundesverkehrsstraßen zu verlagern.

„Außerdem überlegen wir, Verkehre, die von der B417/Platter Straße in Richtung Innenstadt kommen und die versuchen, Störungen auf der A3 zu umfahren, über den Fischzuchtweg auf den zweiten Ring zu führen, um Platter Straße, Schwalbacher Straße, Rheinstraße und Oranienstraße zu entlasten“, erläutert der Verkehrsdezernent in der Mitteilung. 

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