Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wiesbaden

Maskenpflicht und Alkoholverbot auf Luisenplatz

  • Petra Zeichner
    vonPetra Zeichner
    schließen

Wie schon anderenorts in der Stadt, müssen die Menschen nun auch auf dem Wiesbadener Luisenplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Ab heute gilt auf dem Luisenplatz inklusive der Bushaltestelle bis Mittwoch, 6. Januar, täglich von 16 bis 23 Uhr eine Maskenpflicht. Auch der Konsum alkoholhaltiger Getränke ist in dieser Zeit untersagt. Das teilte die Stadt mit. Dass der Luisenplatz seit dem 6. Dezember in vorweihnachtlichem Glanz erstrahle, erfreue zwar die Menschen. Doch beim Anschauen würden die Mindestabstände nicht immer eingehalten, so die Stadt.

Bereits seit längerem untersagt demnach zusätzlich eine Landesverordnung den Alkoholkonsum zwischen 23 und 6 Uhr im öffentlichen Raum in ganz Hessen und damit auch in der Landeshauptstadt.

Die Masken dürfen zum Essen, Rauchen und Trinken, mit Ausnahme alkoholhaltiger Getränke, kurz abgenommen werden – vorausgesetzt, dass der Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen, die nicht zum eigenen oder einem weiteren Hausstand gehören, gewahrt bleibt.

Die Maskenpflicht gilt den Angaben zufolge nicht für Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen oder wegen einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.

Maskenpflicht gibt es anderenorts in Wiesbaden schon seit dem 15. November: in der Innenstadt-Fußgängerzone, auf dem Bahnhofsplatz und beim Berufsschulzentrum.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare