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Wohnen wird immer teurer in der Landeshauptstadt Wiesbaden.
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Wohnen wird immer teurer in der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Wiesbaden

Wiesbaden: Immobilienpreise seit 2015 nochmal stärker gestiegen

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
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Wohnen wird immer teurer in der Landeshauptstadt, seit 2015 entwickeln sich die Preise aber noch rasanter als im Mittel seit dem Jahr 2000.

Dass Wohnen in Wiesbaden teuer ist, ist klar. Allerdings hat die langanhaltende stete Steigerung der Preise für Immobilien und Mietwohnungen in den letzten Jahren noch einmal zugelegt. Das berichtet das städtische Amt für Statistik und Stadtforschung und beruft sich dabei auf seine jüngste Publikation. Darin geht es um die Entwicklung der Miet- und Immobilienpreise in Wiesbaden seit den frühen 2000er Jahren. Betrachtet wurden verschiedene Teilsegmente des Immobilienmarktes (Eigenheime und Eigentumswohnungen im Neubau und Wiederverkauf) sowie die Entwicklung der Angebots- und Bestandsmieten.

Konkret haben die Kaufpreise und Mieten in fast allen Teilsegmenten seit 2015 noch einmal besonders deutlich zugelegt. So lagen beispielsweise die Preissteigerungen seit 2015 im Teilsegment „Mieten“ des hessischen Verbraucherpreisindex bei 7,5 Prozent, gegenüber 4,9 Prozent im Gesamtindex seit dem Jahr 2000. Angebotsmieten haben sich seit 2015 sogar um 20 Prozent verteuert - auf durchschnittlich 11,50 Euro pro Quadratmeter. Diese Entwicklung sei auch den Preissteigerungen bei den Bodenpreisen zu verdanken, teilt das Amt schriftlich mit. Demnach stiegen die Wiesbadener Bodenpreise seit 2014 auf rund 850 Euro pro Quadratmeter, „nachdem sie zuvor lange Jahre vergleichsweise konstant bei rund 450 Euro pro Quadratmeter lagen“.

Alle Details gibt es in der Wiesbadener Stadtanalyse 119 „Wohnen in Wiesbaden III: Immobilienmarkt und Mietpreise“ unter www.wiesbaden.de/ statistik bil

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