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Wiesbaden

Dreifacher Umweltpreis

  • Silvia Bielert
    vonSilvia Bielert
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Die Initiative Stadtgemüse, die Kita Amöneburg und die Pestalozzischule erhalten als Träger des Wiesbadener Umweltpreis 2020 je 1000 Euro für ihr Engagement.

Die Träger des Wiesbadener Umweltpreis 2020 sind der Verein Stadtgemüse Wiesbaden, die Kindertagesstätte Amöneburg sowie die Pestalozzischule. Das teilt die Stadt in ihrem Newsletter mit. Sie erhalten „für ihr herausragendes Engagement und ihren Beitrag für Umweltschutz und Nachhaltigkeit“ jeweils 1000 Euro.

Stadtgemüse sei die erste FoodCoop-Initiative in Wiesbaden und stärke seit 2017 die lokale Landwirtschaft. Sie stärke Lebensmitteln „aus saisonaler, regionaler und möglichst ökologischer Erzeugung zu fairen Preisen“ mit kurzen Transportwegen, so dass Kohlendioxid und große Verpackungsmengen vermieden würden. Die FoodCoop-Initiative bestelle bei den Erzeugern nur das, was auch verbraucht wird.

Seit 2018 betreibt die Kita Amöneburg das Grüne-Küken-Programm. Die Kinder sollen so mehr über Umweltschutz und Nachhaltigkeit erfahren und dafür sensibilisiert werden. Zum Grüne-Küken-Programm gehöre ein eigener Garten, die Hühnerhaltung, Abfallvermeidung oder das Basteln mit Recyclingmaterial. Und die Pestalozzischule hat im Jahr 2016 damit begonnen, den Schulhof umzubauen. Nun finden die Schüler:innen dort einen Schulgarten und Platz zum Spielen. Es gebe einen Fußballplatz, Weidentipis, ein grünes Klassenzimmer, eine Feuerstelle, Pflanz- und Hochbeete sowie Pflanzstreifen. Die Kinder lernen im Schulgarten, Lebensmittel selbst anzubauen, Pflanzen zu pflegen und zu ernten. Zudem fänden „immer mehr Insekten und Vögel einen neuen Lebensraum“ auf den Blumenwiesen, in Obstbäumen und Buchenhecke.

Die Jury des Umweltpreises setze sich zusammen aus dem Umweltdezernenten, dem Leiter des Umweltamtes und Vertretern des Umweltausschusses.

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