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Verkehrsplan nicht genug

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Grüne wollen Radbüro

Das wurde auch allerhöchste Zeit“, kommentierte Claus Peter Große, verkehrspolitischer Sprecher der Grünenfraktion im Rathaus die Entscheidung von Verkehrsdezernentin Sigrid Möricke (SPD) 85000 für einen Radverkehrsplan bereitzustellen. Die Grünen würden es begrüßen, dass ein externes Planungsbüro mit der Ausarbeitung eines umfassendes Konzepts für den Radverkehr beauftragt wird, hieß es in der Pressemitteilung.

Neben dem Verkehrsplan fordern die Grünen weitere Schritte: So will die Partei den Ausbau von schnellen und direkten Wegen, insbesondere für die steigende Zahl der E-Bike-Fahrer, vorantreiben. Die Einrichtung eines Fahrradbüros als Ansprechpartner in der Verwaltung ist eine weitere Forderung. Zudem wollen die Grünen eine Zielgröße für den Radverkehrsanteil in der Stadt definieren. 15 Prozent bis 2020 sei ein realistisches Ziel, hieß es in der Pressemitteilung. (jki.)

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