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Wiesbaden

Unterricht wird in Wiesbaden digitalisiert

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
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Zehn Schulen erhalten in den Osterferien schnelles Internet, damit der Unterricht digitalisiert werden kann. Im Sommer und Herbst folgen weitere 14 Schulen.

Im März und April werden an den ersten zehn Wiesbadener Schulen die Voraussetzungen für schnelles Internet und digitalen Unterricht geschaffen. Das teilt die Stadt mit, die auch berichtet, dass die Vorbereitungen ein halbes Jahr gedauert haben.

„Nach der Beschlussfassung zur Umsetzung des Digitalpaktes im Mai 2020 mussten die Leistungen nicht nur europaweit ausgeschrieben werden, sondern es wurden auch alle Schulen begangen, um zu prüfen wo konkret welche Arbeiten umgesetzt werden und ob die Elektroverteilung überhaupt für weitere elektrische Anlagen ausgelegt ist“, heißt es in der Pressemitteilung.

Umgesetzt werden die Digitalpakt-Projekte – vornehmlich in den Osterferien – an den folgenden Schulen: Anton-Gruner-Schule, Jahnschule, Schillerschule, Grundschule Sauerland, Stresemann-Schule, Gymnasium am Mosbacher Berg, Hebbelschule, IGS Rheingauviertel, Karl-Gärtner-Schule, Mittelstufenschule Dichterviertel.

Weiter geht es danach mit der Digitalisierung von sieben Schulen in den Sommerferien und sieben Schulen in den Herbstferien, heißt es aus der Stadt, nämlich in der Alexej-von-Jawlensky-Schule, Brüder-Grimm-Schule, Diltheyschule, Elly-Heuss-Schule, Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule, Grundschule Bierstadt, Grundschule Schelmengraben, Hermann-Ehlers-Schule, Kohlheckschule, Leibnizschule, Louise-Schröder-Schule, Ludwig-Beck-Schule, Otto-Stückrath-Schule, Pestalozzischule. Das Land hat der Landeshauptstadt Wiesbaden aus dem Digitalpakt insgesamt 18 Millionen Euro bereitgestellt, teilt die Stadt mit. bil

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