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Stadt und Cramer einigen sich

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Eswe-Busse. Der Ex-Eswe-Chef und die Stadt haben sich nun auf einen Vergleich geeinigt.
Eswe-Busse. Der Ex-Eswe-Chef und die Stadt haben sich nun auf einen Vergleich geeinigt. © dpa

Der Ex-Eswe-Chef Uwe Cramer stimmt einem Vergleich mit der Stadt Wiesbaden zu. Der gekündigte Cramer soll demnach 700.000 Euro erhalten.

Die Wiesbadener Eswe-Verkehrsbetriebe müssen rund 700 000 Euro an ihren ehemaligen Geschäftsführer Uwe Cramer zahlen. Dem vom Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt vorgeschlagenen Vergleich stimmten beide Seiten zum letztmöglichen Termin am Dienstag zu. Das OLG bestätigte einen entsprechenden Medienbericht. Die Summe entspricht rund 70 Prozent von Cramers Forderungen.

Mit einer Klage gegen seine fristlose Kündigung im Jahr 2014 hatte Cramer zunächst vor dem Landgericht Wiesbaden Erfolg. Das Berufungsverfahren am OLG endet nun mit dem Vergleich. Eswe hatte Cramer und seinen Co-Chef Stefan Burghardt entlassen, weil sie Entscheidungen getroffen haben sollen, ohne den Aufsichtsrat zu informieren. (mz)

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