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"Geschwister-Stock"-Kita

Spielen im Container

In 50 Containern sind künftig die rund 140 Kinder der Kita "Geschwister-Stock" untergebracht.

In 50 Containern sind künftig die rund 140 Kinder der Kita "Geschwister-Stock" untergebracht. Sozialdezernent Arno Goßmann (SPD) hat am Freitagnachmittag die provisorische Containeranlage nahe den Rhein-Main-Hallen in der Friedrich-Ebert-Allee eröffnet.

Die Einrichtung musste umziehen, weil am ehemaligen Standort in den Reisinger Anlagen der Boden wegen der Altlasten eines dort früher betriebenen Gaswerks saniert werden muss.

Eine akute Bedrohung für die spielenden Kinder hat es laut Stadtverwaltung zwar nicht gegeben. Doch weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass nicht doch giftige Stoffe wie Teerpech, Teeröle oder Kohlenwasserstoffe ins Grundwasser gelangen, entschloss sich die Stadt, die Kindertagesstätte abzureißen und die Reisinger Anlagen großflächig auszubaggern.

Streit hatte es im Vorfeld wegen der Verlegung der Kita gegeben. Ursprünglich sollten die Kinder provisorisch im Liliencarré untergebracht werden. Doch die Eltern wandten sich gegen diese Variante, sie wollten die Verbindung zur Grünanlage wahren. Die Stadt gab schließlich nach und es gab eine Einigung auf die rund eine Million Euro teure und bis zum Jahr 2012 veranschlagte Containerlösung. Ob die Kita anschließend an alter Stelle neu gebaut wird, steht in den Sternen. (rmu)

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