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Wiesbaden

Spenden für Konzert

  • Madeleine Reckmann
    VonMadeleine Reckmann
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Das Geld für das „Requiem für Auschwitz“, das die europäischen Sinti- und Roma-Philharmoniker aufführen wollen, reicht noch nicht.

Viele Menschen haben Geld gespendet, damit die europäischen Sinti- und Roma-Philharmoniker im Juni das „Requiem für Auschwitz“ in Wiesbaden aufführen können. Aber leider sind es nicht genug. Wie Günther Rohr, einer der Unterstützer des Projekts, mitteilt, fehlten noch etwa 8000 Euro. Die FR hatte kürzlich einen Aufruf von Emil und Monique Mangelsdorff veröffentlicht, die um Spenden für das Konzert bitten. Es soll im Rahmen der Wiesbadener Kulturwochen gegen Antiziganismus am 19. Juni im Staatstheater aufgeführt werden.

60 Musiker, 90 Sänger und vier Solistinnen sowie einen Organisten, müssen aus vielen Ländern anreisen und hier verpflegt werden. Nach Abzug der öffentlichen Subventionen fehlten damals noch 30 000 Euro. Die Lücke ist inzwischen kleiner geworden, aber noch nicht geschlossen. Die Initiatoren bitten daher noch einmal um Spenden. Das Requiem hat der Sinto-Musiker Roger Moreno Rathgeb geschrieben. Der künstlerische Leiter der Sinti- und Roma-Philharmoniker ist Riccardo Sahiti. 

Philharmonischer Verein der Sinti und Roma, Postbank Frankfurt/Main, IBAN DE 32 5001 0060 0074 773607, BIC PBNKDEFF

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