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Wiesbaden

Sicherer zu Fuß und auf dem Rad in Wiesbaden unterwegs

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
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Der Umbau des Knotenpunkts an der Ringkirche ist abgeschlossen. Das Linksabbiegen vom Kaiser-Friedrich-Ring ist nicht mehr möglich. Die Stadt erfüllt damit eine Auflage aus dem Urteil im Prozess um das Dieselfahrverbot.

An der Ringkirche herrscht jetzt mehr Sicherheit und Komfort für alle Verkehrsteilnehmer:innen. Das schreibt die Stadt in einer Pressemitteilung und vermeldet, dass der Umbau nun abgeschlossen ist. „Insbesondere die neue, breite Verkehrsinsel schafft einen Lückenschluss zwischen den Wegen auf dem Mittelstreifen und bietet dem Fuß- und Radverkehr dadurch ab sofort eine durchgängige Verbindung entlang des ersten Rings zwischen Sedanplatz und Gutenbergplatz“, sagt Verkehrsdezernent Andreas Kowol (Grüne). „Auch blinde und sehbehinderte Menschen können nun unter anderem dank taktiler Leitelemente sicherer die Kreuzung überqueren.“ Die Erneuerung des Mittelstreifens, der jetzt durchgängig begehbar und mit dem Rad befahrbarer ist, erforderte auch eine andere Verkehrsführung. Und die baulichen Veränderungen sorgen dafür, dass Autofahrer in Fahrtrichtung Sedanplatz nicht mehr wie bisher rechtswidrig nach links vom Kaiser-Friedrich-Ring in die Straße „An der Ringkirche“ abbiegen können. Das habe in der Vergangenheit oft zu Rückstaus geführt, heißt es. Der Umbau ist Teil des hessischen Luftreinhalteplans für Wiesbaden, mit dem die Stadt vor Gericht ein Dieselfahrverbot abwenden konnte. Mit der für die digitale Verkehrssteuerung DIGI-V aufgerüsteten Ampelanlage werde die Verkehrssteuerung optimiert. Sie arbeite flexibel nach Verkehrsaufkommen und Umweltdaten. Die Kosten für den Tiefbau betragen rund 270 000 Euro. bil

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