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Wiesbaden

„Querdenkerpreis“ wird umbenannt

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin will sich mit diesem Schritt von Wissenschaftsleugnern distanzieren.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), die ihren Sitz in Wiesbaden hat und dort jährlich den Internistenkongress ausrichtet, wird ihre Auszeichnung „Querdenkerpreis“ umbenennen. Das gab die Gesellschaft am Dienstag bekannt. Der Preis wird nun nach seinem Stifter „Peter-Müller-Kreativpreis Medizin der DGIM“ heißen.

Mit diesem Schritt will sich die DGIM von der „Querdenken“-Bewegung distanzieren. Bis zum Beginn der Corona-Pandemie sei der Begriff positiv besetzt gewesen, seither erscheine er primär im Kontext von Wissenschaftsleugnern, heißt es in der Mitteilung. Mit der nun umbenannten Auszeichnung werden nach Angaben der DGIM seit 2017 Personen, Organisationen oder Firmen bedacht, die mit ihren Ideen das Gesundheitswesen zukunftsweisend bereicherten. Ein Schwerpunkt liege auf der digitalen Medizin.

Der Internistenkongress, zu dem sonst jährlich mehr als 8000 Medizinerinnen und Mediziner nach Wiesbaden reisten, findet von 17. bis 20. April erstmals in seiner Geschichte digital statt. diu

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