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Wiesbaden

Pläne für die City-Passage

  • Madeleine Reckmann
    VonMadeleine Reckmann
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Seit zweieinhalb Jahren steht die Immobilie in bester Innenstadtlage leer. Nun gibt es neue Interessenten und Ideen, aus dem Gebäudekomplex ein Einkaufs- und Freizeitzentrum zu machen.

Die Stadt möchte für die City-Passage eigentlich rasch einen neuen Investor finden. Aber das Vergabeverfahren zieht sich in die Länge. Seit zweieinhalb Jahren steht die Passage leer.

Ursprünglich sollte vor einem Jahr ein Bieterverfahren abgeschlossen sein. Nun könnte Bewegung in die Sache kommen. Wie Rainer Emmel, Geschäftsführer der WVV Wiesbaden Holding, sagt, könnte in diesem Jahr ein Investor gefunden werden. Sieben Bewerber hätten in einem zweistufigen Bewerbungsverfahren ihr Interesse an dem 1980er-Jahre-Bau in der Haupteinkaufsmeile Kirchgasse bekundet. Sie seien nun aufgefordert worden, bis März ein Angebot abzuliefern.

Die WVV hatte die City-Passage 2016 gekauft, nachdem ein irischer Investor das Projekt in den Sand gesetzt hatte. Die Stadt möchte, dass ein neuer Eigentümer die vorhandenen Pläne für ein spektakuläres Einkaufs- und Freizeitzentrum übernimmt. Dieses enthält eine Parklandschaft auf dem Dach, Kinosäle, eine aufregende Architektur und eine erweiterte Verkaufsfläche. Werden die Planungen übernommen, könnte die Passage schneller entwickelt werden und schneller öffnen. Die Passage verbindet die Kirchgasse mit der Kleinen Schwalbacher, der Schwalbacher und der Mauritiusstraße. Diese Fußgängerzonen gehören zu den meist frequentierten Einkaufszonen Deutschlands.

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