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Wiesbaden

Pflege des klaren Wortes

  • Jochen Dietz
    VonJochen Dietz
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Der Kulturpreis 2018 geht an die Gesellschaft für deutsche Sprache, die ihren Sitz in der Landeshauptstadt Wiesbaden hat.

Der mit 5000 Euro dotierte Kulturpreis der Stadt Wiesbaden geht in diesem Jahr an die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), die hier ihre Zentrale hat. Das teilt das Rathaus mit.

Der Preis wird alljährlich für besondere Leistungen in der Bildenden Kunst, Musik, Literatur oder Darstellenden Kunst vergeben.

Die Gesellschaft verstehe sich seit 1947 als Vermittlerin zwischen Öffentlichkeit und Sprachwissenschaft. In hauseigenen Zeitschriften und Publikationen beobachte und dokumentiere sie die Entwicklung des Sprachgebrauchs, berate Privatpersonen und Behörden in sprachlichen Fragen und präsentiere alljährlich das „Wort des Jahres“.

Die Nähe zur Zentrale sei für viele Wiesbadener Firmen und Behörden, aber auch für sprachinteressierte Wiesbadener von großer Bedeutung, heißt es in der Mitteilung. Hier werde eine persönliche Beratung gewährleistet, die auch im Zeitalter der Suchmaschinen unverzichtbar bleibe. Mit Preisen erkenne die Gesellschaft zudem ihrerseits Leistungen aktiver Sprachgestalterinnen und Sprachgestalter an. So verleihe sie alle zwei Jahre den Medienpreis für Sprachkultur, der in Wiesbaden vergeben werde. Zur Jury gehörten neben dem Vorsitzenden und Kulturdezernenten Axel Imholz (SPD) die kulturpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Rathausfraktionen. Wann der Preis verliehen wird, wird gesondert bekanntgegeben.

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